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	<title>schokokeks.org Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-26T17:50:27Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Benutzer:Stefan&amp;diff=9302</id>
		<title>Benutzer:Stefan</title>
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		<updated>2023-05-04T08:38:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Stefan&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teilhaber, Schokokeks.org Gründungsmitglied, ehem. Kontoverwalter&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
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		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Benutzer:Stefan&amp;diff=9186</id>
		<title>Benutzer:Stefan</title>
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		<updated>2016-12-08T19:12:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Stefan Horning&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teilhaber, Schokokeks.org Gründungsmitglied, ehem. Kontoverwalter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Email: [mailto:stefan@schokokeks.org stefan@schokokeks.org]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Clients_(Jabber)&amp;diff=8984</id>
		<title>Clients (Jabber)</title>
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		<updated>2010-07-23T01:16:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Um das freie, XMPP-basierte, Instant-Messaging Protokoll Jabber zu verwenden, gibt es eine Reihe von Clients für unterschiedliche Plattformen und Bedürfnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin: 10px; border-spacing: 5px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Client&lt;br /&gt;
!Mehrere Protokolle&lt;br /&gt;
!Service-Discovery&lt;br /&gt;
!MUC&lt;br /&gt;
!TLS / Old SSL&lt;br /&gt;
!GnuPG / OTR&lt;br /&gt;
!Plattformen&lt;br /&gt;
!Anleitung&lt;br /&gt;
|-- style=&amp;quot;background: #efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[http://adiumx.com/ Adium]		||Ja	||Nein	||Ja	||Ja / Ja	||Nein / Ja	||Mac OS 	||&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|[http://gajim.org/ Gajim]		||Nein	||Ja	||Ja	||Ja / Ja	||Ja / Nein	||Linux	||[[Gajim]]&lt;br /&gt;
|-- style=&amp;quot;background: #efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[http://kopete.kde.org/ Kopete]	||Ja	||Ja	||Ja	||Ja / Ja	||Ja / [http://kopete-otr.follefuder.org/ Plugin]	||	Linux	||	&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|[http://www.miranda-im.org/ Miranda]	||Ja	||?	||?	||?	||?	||Windows	||[[Miranda]]&lt;br /&gt;
|-- style=&amp;quot;background: #efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[http://pidgin.im/ Pidgin]		||Ja	||Nein	||Ja	||Ja / Ja	||Nein / [http://www.cypherpunks.ca/otr/ Plugin]	||Linux, Windows	||[[Pidgin]]&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|[http://psi-im.org/ PSI]		||Nein	||Ja	||Ja	||Nein / Ja	||Ja / Nein	||Linux, Windows, Mac OS 	||&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|[http://live.gnome.org/Empathy Empathy] ||Ja	||?	||Ja	||Ja / Ja	||Nein / Nein	||Linux 	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jabber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Clients_(Jabber)&amp;diff=8983</id>
		<title>Clients (Jabber)</title>
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		<updated>2010-07-23T01:12:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: Empathy&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Um das freie, XMPP-basierte, Instant-Messaging Protokoll Jabber zu verwenden, gibt es eine Reihe von Clients für unterschiedliche Plattformen und Bedürfnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin: 10px; border-spacing: 5px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Client&lt;br /&gt;
!Mehrere Protokolle&lt;br /&gt;
!Service-Discovery&lt;br /&gt;
!MUC&lt;br /&gt;
!TLS / Old SSL&lt;br /&gt;
!GnuPG / OTR&lt;br /&gt;
!Plattformen&lt;br /&gt;
!Anleitung&lt;br /&gt;
|-- style=&amp;quot;background: #efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[http://adiumx.com/ Adium]		||Ja	||Nein	||Ja	||Ja / Ja	||Nein / Ja	||Mac OS 	||&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|[http://gajim.org/ Gajim]		||Nein	||Ja	||Ja	||Ja / Ja	||Ja / Nein	||Linux	||[[Gajim]]&lt;br /&gt;
|-- style=&amp;quot;background: #efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[http://kopete.kde.org/ Kopete]	||Ja	||Ja	||Ja	||Ja / Ja	||Ja / [http://kopete-otr.follefuder.org/ Plugin]	||	Linux	||	&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|[http://www.miranda-im.org/ Miranda]	||Ja	||?	||?	||?	||?	||Windows	||[[Miranda]]&lt;br /&gt;
|-- style=&amp;quot;background: #efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[http://pidgin.im/ Pidgin]		||Ja	||Nein	||Ja	||Ja / Ja	||Nein / [http://www.cypherpunks.ca/otr/ Plugin]	||Linux, Windows	||[[Pidgin]]&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|[http://psi-im.org/ PSI]		||Nein	||Ja	||Ja	||Nein / Ja	||Ja / Nein	||Linux, Windows, Mac OS 	||&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|[http://live.gnome.org/Empathy Empathy] ||Nein	||Ja	||Ja	||Nein / Ja	||Ja / Nein	||Linux,  	||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jabber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=DynDNS&amp;diff=8982</id>
		<title>DynDNS</title>
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		<updated>2010-07-23T00:54:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* DynDNS-Update mit ddclient */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wir verwalten den Namensraum unserer Domains selbst auf unserem eigenen DNS-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DNS-Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein DNS-Server und das ganze DNS funktioniert, wäre jetzt etwas lang zum erklären, aber grundsätzlich ist es so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jeder Hostname wie z.B. &#039;&#039;bla.dyn.schokokeks.org&#039;&#039; wird vom DNS-Server in eine IP-Adresse aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man normalerweise im Internet einen Hostname eintippt, wird der Eintrag vom DNS-Cache des Providers aber zwischengespeichert (in der Regel zwei Tage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DynDNS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem eines Computers, der mit einer dynamischen Adresse im Internet hängt, teilt sich also in die beiden Bereiche: der zuständige DNS-Server muss wissen, wie die aktuelle IP des Rechners ist und diese in seinen DNS-Daten richtig eintragen. Und zweitens muss die Zeit, die die Daten im Zwischenspeicher bleiben drastisch reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Server, der diese beiden Dienste anbietet, nennt man DynDNS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Server bieten wir die Möglichkeit an, diesen Dienst zu nutzen. Dazu bekommt der Nutzer einen Zugang über den die jeweils aktuelle IP-Adresse zum Zeitpunkt der Wiedereinwahl aktualisiert werden kann. Aus diesen Daten wird dann ein Hostname im DNS-Server erstellt, der eine Gültigkeit von 120 Sekunden hat. Das bedeutet, nach spätestens 120 Sekunden muss jeder Nameserver im Internet wieder bei unserem Server nachfragen, ob die Adresse noch stimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch erreicht man eine sehr hohe Verfügbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Update==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===per SSH===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Update der aktuellen Adresse erfolgt bequem per SSH mit einem [[Key-Login (OpenSSH)|SSH-Key]]. Sobald der Rechner mit dem passenden privaten Schlüssel (private-key) eine Verbindung zum Server aufbaut, wird die IP-Adresse aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist ein Key zu erstellen (geschickterweise ohne Passwort) und der nötige öffentliche Schlüssel (public-key) muss auf dem Server (von einem Admin) eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Update selbst führt man am einfachsten aus, im dem man den Befehl&lt;br /&gt;
 ssh -q -T dyndns@schokokeks.org&lt;br /&gt;
bei jeder Einwahl ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eventuell möchte man eine spezielle SSH-Key-Datei angeben, das macht man dann mit &#039;&#039;&#039;-i pfad/zur/id_rsa&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser DNS-Server meldet ein erfolgreiches Update mit der Meldung &#039;&#039;&#039;good &#039;&#039;ipadresse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Eventuell möchte man diese Meldung nicht sehen, sondern nur wenn das Update fehlgeschlagen ist. Dann kann man den Befehl noch um den Anhang &#039;&#039;| grep -v -e &amp;quot;good &amp;quot;&#039;&#039; erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===per HTTPS===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kamen immer wieder Anfragen, ob man unsere DynDNS-Einträge auch per HTTPS aktualisieren kann. Offenbar gibt es Hardware-Router, die mit dem Service von dnydns.org kompatibel sind und trotzdem einen frei wählbaren update-Server-Name erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist auch unser HTTP-update-Service mit dem von dyndns.org kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch funktioniert das so:&lt;br /&gt;
Es wird die URL&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;https:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;//&#039;&#039;&#039;[user]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;[password]&#039;&#039;&#039;@dyndns.schokokeks.org/nic/update?myip=&#039;&#039;&#039;[IP]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
aufgerufen. Dyndns.org kennt noch mehr Parameter, die sind für uns aber unerheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[user]&#039;&#039;&#039; ist wie beim ssh-update der alias des Eintrages, also der Dateiname in ~dnsupdate/dyndns in dem die Daten liegen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[password]&#039;&#039;&#039; ist das Passwort, das wird in /home/webadmin/dyndns-update/userdb verwaltet (mit htpasswd).&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[IP]&#039;&#039;&#039; ist die aktuelle IP des Clients. Der Parameter ist optional, wenn er angegeben wird hat er Priorität gegenüber dem was der Webserver als REMOTE_ADDR sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Tatsache, dass viele Hardware-Router das Update nur über HTTP und nicht über HTTPS durchführen können, wurde unsere Richtlinie in diesem Punkt etwas gelockert. Das Update darf nun auf gleiche Art und Weise auch über HTTP gemacht werden. Sofern HTTPS vom benutzen Gerät unterstützt wird, ist dies natürlich zu bevorzugen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit einem DD-WRT-Router ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern man einen Router mit der Linux-Firmware DD-WRT hat, kann man diesen für das DynDNS-Update benutzen.&lt;br /&gt;
Dazu muss folgendes eingetragen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DDNS-Service: DynDNS.org&lt;br /&gt;
 Nutzername: USERNAME&lt;br /&gt;
 Passwort: PASSWORT&lt;br /&gt;
 Hostname: HOSTNAME --dyndns_server_name dyndns.schokokeks.org --dyndns_server_url /nic/update?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hostname wird nur gebraucht um herauszufinden ob ein Update nötig ist. Beachten Sie, dass die zusätzlichen Parameter mit in das Feld für den Hostname eingetragen werden müssen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit einem Router von AVM (und anderen) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten handelsüblichen DSL-Router haben eine DynDNS-Update-Möglichkeit eingebaut, der auch mit unserem DynDNS-Service genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
Das Kriterium dafür ist normalerweise ob ein eigener Update-Server-Name eingegeben werden kann. Oftmals kann man DynDNS-Anbieter auf &amp;quot;Benutzerdefiniert&amp;quot; setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte dieser Bauart können i.d.R. kein https-Update durchführen. Ausnahmsweise ist daher für DynDNS-Updates keine Verschlüsselung zwingend notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel einer AVM Fritz!Box müssen folgende Einstellungen gesetzt werden:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Feld !! Eintrag in diesem Feld&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Dynamic DNS-Anbieter || &#039;&#039;&#039;Benutzerdefiniert&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Update-URL || &#039;&#039;&#039;dyndns.schokokeks.org/nic/update?myip=&amp;lt;ipaddr&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Domainname || &#039;&#039;Hier muss Ihr DynDNS-Hostname eingetragen werden. Der Router nutzt diesen Hostname um herauszufinden ob die Adresse geändert werden muss. &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Benutzername || &#039;&#039;Der Benutzername, der sich wie folgt zusammensetzt:&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;loginname_dyndnsname&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Kennwort / Kennwortbestätigung || &#039;&#039;Ihr selbst vergebenes Kennwort für diesen DynDNS-Zugang. &#039;&#039;&#039;Nicht Ihr Login-Passwort!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit ddclient ==&lt;br /&gt;
ddclient ist ein simpler Dienst der sich auf Linux Rechnern installieren lässt. Die meisten Distributoren führen das Paket [http://sourceforge.net/apps/trac/ddclient/ ddclient] direkt in ihrer Paketverwaltung, d.h. lässt es sich einfach installieren. ddclient läuft im Hintergrund und überwacht regelmäßig ob die IP für die Domain noch aktuell ist. Dabei ist nur eine kleine Konfigurationsdatei nötig um den Schokokeks DynDNS zu nutzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # /etc/ddclient.conf&lt;br /&gt;
 ssl=yes&lt;br /&gt;
 protocol=dyndns2&lt;br /&gt;
 use=web, if=whatismyip.org&lt;br /&gt;
 server=dyndns.schokokeks.org&lt;br /&gt;
 login=loginname_dyndnsname&lt;br /&gt;
 password=&#039;PASSWORT&#039;&lt;br /&gt;
 machine.mydyndnsdomain.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beispiel wäre für die Domain &#039;&#039;machine.mydyndnsdomain.de&#039;&#039; als DynDNS Adresse. Es wird der Dienst &#039;&#039;whatismyip.com&#039;&#039; verwendet um die aktuelle öffentliche IP des Netzwerks (bzw. Routers) herauszubekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; Die Datei heißt ddclient.conf und befindet sich entweder in /etc/ oder /etc/ddclient/. Gestartet wird der Dienst wie üblich mit &#039;/etc/init.d/ddclient start&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNS]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=DynDNS&amp;diff=8981</id>
		<title>DynDNS</title>
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		<updated>2010-07-23T00:52:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* DynDNS-Update mit ddclient */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wir verwalten den Namensraum unserer Domains selbst auf unserem eigenen DNS-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DNS-Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein DNS-Server und das ganze DNS funktioniert, wäre jetzt etwas lang zum erklären, aber grundsätzlich ist es so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jeder Hostname wie z.B. &#039;&#039;bla.dyn.schokokeks.org&#039;&#039; wird vom DNS-Server in eine IP-Adresse aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man normalerweise im Internet einen Hostname eintippt, wird der Eintrag vom DNS-Cache des Providers aber zwischengespeichert (in der Regel zwei Tage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DynDNS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem eines Computers, der mit einer dynamischen Adresse im Internet hängt, teilt sich also in die beiden Bereiche: der zuständige DNS-Server muss wissen, wie die aktuelle IP des Rechners ist und diese in seinen DNS-Daten richtig eintragen. Und zweitens muss die Zeit, die die Daten im Zwischenspeicher bleiben drastisch reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Server, der diese beiden Dienste anbietet, nennt man DynDNS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Server bieten wir die Möglichkeit an, diesen Dienst zu nutzen. Dazu bekommt der Nutzer einen Zugang über den die jeweils aktuelle IP-Adresse zum Zeitpunkt der Wiedereinwahl aktualisiert werden kann. Aus diesen Daten wird dann ein Hostname im DNS-Server erstellt, der eine Gültigkeit von 120 Sekunden hat. Das bedeutet, nach spätestens 120 Sekunden muss jeder Nameserver im Internet wieder bei unserem Server nachfragen, ob die Adresse noch stimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch erreicht man eine sehr hohe Verfügbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Update==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===per SSH===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Update der aktuellen Adresse erfolgt bequem per SSH mit einem [[Key-Login (OpenSSH)|SSH-Key]]. Sobald der Rechner mit dem passenden privaten Schlüssel (private-key) eine Verbindung zum Server aufbaut, wird die IP-Adresse aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist ein Key zu erstellen (geschickterweise ohne Passwort) und der nötige öffentliche Schlüssel (public-key) muss auf dem Server (von einem Admin) eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Update selbst führt man am einfachsten aus, im dem man den Befehl&lt;br /&gt;
 ssh -q -T dyndns@schokokeks.org&lt;br /&gt;
bei jeder Einwahl ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eventuell möchte man eine spezielle SSH-Key-Datei angeben, das macht man dann mit &#039;&#039;&#039;-i pfad/zur/id_rsa&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser DNS-Server meldet ein erfolgreiches Update mit der Meldung &#039;&#039;&#039;good &#039;&#039;ipadresse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Eventuell möchte man diese Meldung nicht sehen, sondern nur wenn das Update fehlgeschlagen ist. Dann kann man den Befehl noch um den Anhang &#039;&#039;| grep -v -e &amp;quot;good &amp;quot;&#039;&#039; erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===per HTTPS===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kamen immer wieder Anfragen, ob man unsere DynDNS-Einträge auch per HTTPS aktualisieren kann. Offenbar gibt es Hardware-Router, die mit dem Service von dnydns.org kompatibel sind und trotzdem einen frei wählbaren update-Server-Name erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist auch unser HTTP-update-Service mit dem von dyndns.org kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch funktioniert das so:&lt;br /&gt;
Es wird die URL&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;https:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;//&#039;&#039;&#039;[user]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;[password]&#039;&#039;&#039;@dyndns.schokokeks.org/nic/update?myip=&#039;&#039;&#039;[IP]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
aufgerufen. Dyndns.org kennt noch mehr Parameter, die sind für uns aber unerheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[user]&#039;&#039;&#039; ist wie beim ssh-update der alias des Eintrages, also der Dateiname in ~dnsupdate/dyndns in dem die Daten liegen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[password]&#039;&#039;&#039; ist das Passwort, das wird in /home/webadmin/dyndns-update/userdb verwaltet (mit htpasswd).&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[IP]&#039;&#039;&#039; ist die aktuelle IP des Clients. Der Parameter ist optional, wenn er angegeben wird hat er Priorität gegenüber dem was der Webserver als REMOTE_ADDR sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Tatsache, dass viele Hardware-Router das Update nur über HTTP und nicht über HTTPS durchführen können, wurde unsere Richtlinie in diesem Punkt etwas gelockert. Das Update darf nun auf gleiche Art und Weise auch über HTTP gemacht werden. Sofern HTTPS vom benutzen Gerät unterstützt wird, ist dies natürlich zu bevorzugen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit einem DD-WRT-Router ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern man einen Router mit der Linux-Firmware DD-WRT hat, kann man diesen für das DynDNS-Update benutzen.&lt;br /&gt;
Dazu muss folgendes eingetragen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DDNS-Service: DynDNS.org&lt;br /&gt;
 Nutzername: USERNAME&lt;br /&gt;
 Passwort: PASSWORT&lt;br /&gt;
 Hostname: HOSTNAME --dyndns_server_name dyndns.schokokeks.org --dyndns_server_url /nic/update?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hostname wird nur gebraucht um herauszufinden ob ein Update nötig ist. Beachten Sie, dass die zusätzlichen Parameter mit in das Feld für den Hostname eingetragen werden müssen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit einem Router von AVM (und anderen) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten handelsüblichen DSL-Router haben eine DynDNS-Update-Möglichkeit eingebaut, der auch mit unserem DynDNS-Service genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
Das Kriterium dafür ist normalerweise ob ein eigener Update-Server-Name eingegeben werden kann. Oftmals kann man DynDNS-Anbieter auf &amp;quot;Benutzerdefiniert&amp;quot; setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte dieser Bauart können i.d.R. kein https-Update durchführen. Ausnahmsweise ist daher für DynDNS-Updates keine Verschlüsselung zwingend notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel einer AVM Fritz!Box müssen folgende Einstellungen gesetzt werden:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Feld !! Eintrag in diesem Feld&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Dynamic DNS-Anbieter || &#039;&#039;&#039;Benutzerdefiniert&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Update-URL || &#039;&#039;&#039;dyndns.schokokeks.org/nic/update?myip=&amp;lt;ipaddr&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Domainname || &#039;&#039;Hier muss Ihr DynDNS-Hostname eingetragen werden. Der Router nutzt diesen Hostname um herauszufinden ob die Adresse geändert werden muss. &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Benutzername || &#039;&#039;Der Benutzername, der sich wie folgt zusammensetzt:&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;loginname_dyndnsname&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Kennwort / Kennwortbestätigung || &#039;&#039;Ihr selbst vergebenes Kennwort für diesen DynDNS-Zugang. &#039;&#039;&#039;Nicht Ihr Login-Passwort!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit ddclient ==&lt;br /&gt;
ddclient ist ein simpler Dienst der sich auf Linux Rechnern installieren lässt. Die meisten Distributoren führen das Paket [http://sourceforge.net/apps/trac/ddclient/ ddclient] direkt in ihrer Paketverwaltung, d.h. lässt es sich einfach installieren. ddclient läuft im Hintergrund und überwacht regelmäßig ob die IP für die Domain noch aktuell ist. Dabei ist nur eine kleine Konfigurationsdatei nötig um den Schokokeks DynDNS zu nutzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # /etc/ddclient.conf&lt;br /&gt;
 ssl=yes&lt;br /&gt;
 protocol=dyndns2&lt;br /&gt;
 use=web, if=whatismyip.org&lt;br /&gt;
 server=dyndns.schokokeks.org&lt;br /&gt;
 login=loginname_dyndnsname&lt;br /&gt;
 password=&#039;PASSWORT&#039;&lt;br /&gt;
 machine.mydyndnsdomain.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beispiel wäre für die Domain &#039;&#039;machine.mydyndnsdomain.de&#039;&#039; als DynDNS Adresse. Es wird der Dienst &#039;&#039;whatismyip.com&#039;&#039; verwendet um die aktuelle öffentliche IP des Netzwerks (bzw. Routers) herauszubekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; Die Datei heißt ddclient.conf und befindet sich entweder in /etc/ oder /etc/ddclient/.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNS]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=DynDNS&amp;diff=8980</id>
		<title>DynDNS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=DynDNS&amp;diff=8980"/>
		<updated>2010-07-23T00:51:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* DynDNS-Update mit ddclient */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wir verwalten den Namensraum unserer Domains selbst auf unserem eigenen DNS-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DNS-Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein DNS-Server und das ganze DNS funktioniert, wäre jetzt etwas lang zum erklären, aber grundsätzlich ist es so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jeder Hostname wie z.B. &#039;&#039;bla.dyn.schokokeks.org&#039;&#039; wird vom DNS-Server in eine IP-Adresse aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man normalerweise im Internet einen Hostname eintippt, wird der Eintrag vom DNS-Cache des Providers aber zwischengespeichert (in der Regel zwei Tage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DynDNS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem eines Computers, der mit einer dynamischen Adresse im Internet hängt, teilt sich also in die beiden Bereiche: der zuständige DNS-Server muss wissen, wie die aktuelle IP des Rechners ist und diese in seinen DNS-Daten richtig eintragen. Und zweitens muss die Zeit, die die Daten im Zwischenspeicher bleiben drastisch reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Server, der diese beiden Dienste anbietet, nennt man DynDNS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Server bieten wir die Möglichkeit an, diesen Dienst zu nutzen. Dazu bekommt der Nutzer einen Zugang über den die jeweils aktuelle IP-Adresse zum Zeitpunkt der Wiedereinwahl aktualisiert werden kann. Aus diesen Daten wird dann ein Hostname im DNS-Server erstellt, der eine Gültigkeit von 120 Sekunden hat. Das bedeutet, nach spätestens 120 Sekunden muss jeder Nameserver im Internet wieder bei unserem Server nachfragen, ob die Adresse noch stimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch erreicht man eine sehr hohe Verfügbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Update==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===per SSH===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Update der aktuellen Adresse erfolgt bequem per SSH mit einem [[Key-Login (OpenSSH)|SSH-Key]]. Sobald der Rechner mit dem passenden privaten Schlüssel (private-key) eine Verbindung zum Server aufbaut, wird die IP-Adresse aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist ein Key zu erstellen (geschickterweise ohne Passwort) und der nötige öffentliche Schlüssel (public-key) muss auf dem Server (von einem Admin) eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Update selbst führt man am einfachsten aus, im dem man den Befehl&lt;br /&gt;
 ssh -q -T dyndns@schokokeks.org&lt;br /&gt;
bei jeder Einwahl ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eventuell möchte man eine spezielle SSH-Key-Datei angeben, das macht man dann mit &#039;&#039;&#039;-i pfad/zur/id_rsa&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser DNS-Server meldet ein erfolgreiches Update mit der Meldung &#039;&#039;&#039;good &#039;&#039;ipadresse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Eventuell möchte man diese Meldung nicht sehen, sondern nur wenn das Update fehlgeschlagen ist. Dann kann man den Befehl noch um den Anhang &#039;&#039;| grep -v -e &amp;quot;good &amp;quot;&#039;&#039; erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===per HTTPS===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kamen immer wieder Anfragen, ob man unsere DynDNS-Einträge auch per HTTPS aktualisieren kann. Offenbar gibt es Hardware-Router, die mit dem Service von dnydns.org kompatibel sind und trotzdem einen frei wählbaren update-Server-Name erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist auch unser HTTP-update-Service mit dem von dyndns.org kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch funktioniert das so:&lt;br /&gt;
Es wird die URL&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;https:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;//&#039;&#039;&#039;[user]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;[password]&#039;&#039;&#039;@dyndns.schokokeks.org/nic/update?myip=&#039;&#039;&#039;[IP]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
aufgerufen. Dyndns.org kennt noch mehr Parameter, die sind für uns aber unerheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[user]&#039;&#039;&#039; ist wie beim ssh-update der alias des Eintrages, also der Dateiname in ~dnsupdate/dyndns in dem die Daten liegen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[password]&#039;&#039;&#039; ist das Passwort, das wird in /home/webadmin/dyndns-update/userdb verwaltet (mit htpasswd).&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[IP]&#039;&#039;&#039; ist die aktuelle IP des Clients. Der Parameter ist optional, wenn er angegeben wird hat er Priorität gegenüber dem was der Webserver als REMOTE_ADDR sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Tatsache, dass viele Hardware-Router das Update nur über HTTP und nicht über HTTPS durchführen können, wurde unsere Richtlinie in diesem Punkt etwas gelockert. Das Update darf nun auf gleiche Art und Weise auch über HTTP gemacht werden. Sofern HTTPS vom benutzen Gerät unterstützt wird, ist dies natürlich zu bevorzugen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit einem DD-WRT-Router ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern man einen Router mit der Linux-Firmware DD-WRT hat, kann man diesen für das DynDNS-Update benutzen.&lt;br /&gt;
Dazu muss folgendes eingetragen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DDNS-Service: DynDNS.org&lt;br /&gt;
 Nutzername: USERNAME&lt;br /&gt;
 Passwort: PASSWORT&lt;br /&gt;
 Hostname: HOSTNAME --dyndns_server_name dyndns.schokokeks.org --dyndns_server_url /nic/update?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hostname wird nur gebraucht um herauszufinden ob ein Update nötig ist. Beachten Sie, dass die zusätzlichen Parameter mit in das Feld für den Hostname eingetragen werden müssen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit einem Router von AVM (und anderen) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten handelsüblichen DSL-Router haben eine DynDNS-Update-Möglichkeit eingebaut, der auch mit unserem DynDNS-Service genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
Das Kriterium dafür ist normalerweise ob ein eigener Update-Server-Name eingegeben werden kann. Oftmals kann man DynDNS-Anbieter auf &amp;quot;Benutzerdefiniert&amp;quot; setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte dieser Bauart können i.d.R. kein https-Update durchführen. Ausnahmsweise ist daher für DynDNS-Updates keine Verschlüsselung zwingend notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel einer AVM Fritz!Box müssen folgende Einstellungen gesetzt werden:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Feld !! Eintrag in diesem Feld&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Dynamic DNS-Anbieter || &#039;&#039;&#039;Benutzerdefiniert&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Update-URL || &#039;&#039;&#039;dyndns.schokokeks.org/nic/update?myip=&amp;lt;ipaddr&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Domainname || &#039;&#039;Hier muss Ihr DynDNS-Hostname eingetragen werden. Der Router nutzt diesen Hostname um herauszufinden ob die Adresse geändert werden muss. &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Benutzername || &#039;&#039;Der Benutzername, der sich wie folgt zusammensetzt:&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;loginname_dyndnsname&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Kennwort / Kennwortbestätigung || &#039;&#039;Ihr selbst vergebenes Kennwort für diesen DynDNS-Zugang. &#039;&#039;&#039;Nicht Ihr Login-Passwort!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit ddclient ==&lt;br /&gt;
ddclient ist ein simpler Dienst der sich auf Linux Rechnern installieren lässt. Die meisten Distributoren führen das Paket [http://sourceforge.net/apps/trac/ddclient/ ddclient] direkt in ihrer Paketverwaltung, d.h. lässt es sich einfach installieren. ddclient läuft im Hintergrund und überwacht regelmäßig ob die IP für die Domain noch aktuell ist. Dabei ist nur eine kleine Konfigurationsdatei nötig um den Schokokeks DynDNS zu nutzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # /etc/ddclient.conf&lt;br /&gt;
 ssl=yes&lt;br /&gt;
 protocol=dyndns2&lt;br /&gt;
 use=web, if=whatismyip.org&lt;br /&gt;
 server=dyndns.schokokeks.org&lt;br /&gt;
 login=loginname_dyndnsname&lt;br /&gt;
 password=&#039;PASSWORT&#039;&lt;br /&gt;
 machine.mydyndnsdomain.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beispiel wäre für die Domain &#039;&#039;machine.mydyndnsdomain.de&#039;&#039; als DynDNS Adresse. Es wird der Dienst &#039;&#039;whatismyip.com&#039;&#039; verwendet um die aktuelle öffentliche IP des Netzwerks (bzw. Routers) herauszubekommen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; Die Datei heißt ddclient.conf und befindet sich entweder in /etc/ oder /etc/ddclient/.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNS]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=DynDNS&amp;diff=8979</id>
		<title>DynDNS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=DynDNS&amp;diff=8979"/>
		<updated>2010-07-23T00:50:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* DynDNS-Update mit ddclient */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wir verwalten den Namensraum unserer Domains selbst auf unserem eigenen DNS-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DNS-Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein DNS-Server und das ganze DNS funktioniert, wäre jetzt etwas lang zum erklären, aber grundsätzlich ist es so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jeder Hostname wie z.B. &#039;&#039;bla.dyn.schokokeks.org&#039;&#039; wird vom DNS-Server in eine IP-Adresse aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man normalerweise im Internet einen Hostname eintippt, wird der Eintrag vom DNS-Cache des Providers aber zwischengespeichert (in der Regel zwei Tage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DynDNS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem eines Computers, der mit einer dynamischen Adresse im Internet hängt, teilt sich also in die beiden Bereiche: der zuständige DNS-Server muss wissen, wie die aktuelle IP des Rechners ist und diese in seinen DNS-Daten richtig eintragen. Und zweitens muss die Zeit, die die Daten im Zwischenspeicher bleiben drastisch reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Server, der diese beiden Dienste anbietet, nennt man DynDNS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Server bieten wir die Möglichkeit an, diesen Dienst zu nutzen. Dazu bekommt der Nutzer einen Zugang über den die jeweils aktuelle IP-Adresse zum Zeitpunkt der Wiedereinwahl aktualisiert werden kann. Aus diesen Daten wird dann ein Hostname im DNS-Server erstellt, der eine Gültigkeit von 120 Sekunden hat. Das bedeutet, nach spätestens 120 Sekunden muss jeder Nameserver im Internet wieder bei unserem Server nachfragen, ob die Adresse noch stimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch erreicht man eine sehr hohe Verfügbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Update==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===per SSH===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Update der aktuellen Adresse erfolgt bequem per SSH mit einem [[Key-Login (OpenSSH)|SSH-Key]]. Sobald der Rechner mit dem passenden privaten Schlüssel (private-key) eine Verbindung zum Server aufbaut, wird die IP-Adresse aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist ein Key zu erstellen (geschickterweise ohne Passwort) und der nötige öffentliche Schlüssel (public-key) muss auf dem Server (von einem Admin) eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Update selbst führt man am einfachsten aus, im dem man den Befehl&lt;br /&gt;
 ssh -q -T dyndns@schokokeks.org&lt;br /&gt;
bei jeder Einwahl ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eventuell möchte man eine spezielle SSH-Key-Datei angeben, das macht man dann mit &#039;&#039;&#039;-i pfad/zur/id_rsa&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser DNS-Server meldet ein erfolgreiches Update mit der Meldung &#039;&#039;&#039;good &#039;&#039;ipadresse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Eventuell möchte man diese Meldung nicht sehen, sondern nur wenn das Update fehlgeschlagen ist. Dann kann man den Befehl noch um den Anhang &#039;&#039;| grep -v -e &amp;quot;good &amp;quot;&#039;&#039; erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===per HTTPS===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kamen immer wieder Anfragen, ob man unsere DynDNS-Einträge auch per HTTPS aktualisieren kann. Offenbar gibt es Hardware-Router, die mit dem Service von dnydns.org kompatibel sind und trotzdem einen frei wählbaren update-Server-Name erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist auch unser HTTP-update-Service mit dem von dyndns.org kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch funktioniert das so:&lt;br /&gt;
Es wird die URL&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;https:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;//&#039;&#039;&#039;[user]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;[password]&#039;&#039;&#039;@dyndns.schokokeks.org/nic/update?myip=&#039;&#039;&#039;[IP]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
aufgerufen. Dyndns.org kennt noch mehr Parameter, die sind für uns aber unerheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[user]&#039;&#039;&#039; ist wie beim ssh-update der alias des Eintrages, also der Dateiname in ~dnsupdate/dyndns in dem die Daten liegen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[password]&#039;&#039;&#039; ist das Passwort, das wird in /home/webadmin/dyndns-update/userdb verwaltet (mit htpasswd).&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[IP]&#039;&#039;&#039; ist die aktuelle IP des Clients. Der Parameter ist optional, wenn er angegeben wird hat er Priorität gegenüber dem was der Webserver als REMOTE_ADDR sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Tatsache, dass viele Hardware-Router das Update nur über HTTP und nicht über HTTPS durchführen können, wurde unsere Richtlinie in diesem Punkt etwas gelockert. Das Update darf nun auf gleiche Art und Weise auch über HTTP gemacht werden. Sofern HTTPS vom benutzen Gerät unterstützt wird, ist dies natürlich zu bevorzugen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit einem DD-WRT-Router ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern man einen Router mit der Linux-Firmware DD-WRT hat, kann man diesen für das DynDNS-Update benutzen.&lt;br /&gt;
Dazu muss folgendes eingetragen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DDNS-Service: DynDNS.org&lt;br /&gt;
 Nutzername: USERNAME&lt;br /&gt;
 Passwort: PASSWORT&lt;br /&gt;
 Hostname: HOSTNAME --dyndns_server_name dyndns.schokokeks.org --dyndns_server_url /nic/update?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hostname wird nur gebraucht um herauszufinden ob ein Update nötig ist. Beachten Sie, dass die zusätzlichen Parameter mit in das Feld für den Hostname eingetragen werden müssen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit einem Router von AVM (und anderen) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten handelsüblichen DSL-Router haben eine DynDNS-Update-Möglichkeit eingebaut, der auch mit unserem DynDNS-Service genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
Das Kriterium dafür ist normalerweise ob ein eigener Update-Server-Name eingegeben werden kann. Oftmals kann man DynDNS-Anbieter auf &amp;quot;Benutzerdefiniert&amp;quot; setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte dieser Bauart können i.d.R. kein https-Update durchführen. Ausnahmsweise ist daher für DynDNS-Updates keine Verschlüsselung zwingend notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel einer AVM Fritz!Box müssen folgende Einstellungen gesetzt werden:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Feld !! Eintrag in diesem Feld&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Dynamic DNS-Anbieter || &#039;&#039;&#039;Benutzerdefiniert&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Update-URL || &#039;&#039;&#039;dyndns.schokokeks.org/nic/update?myip=&amp;lt;ipaddr&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Domainname || &#039;&#039;Hier muss Ihr DynDNS-Hostname eingetragen werden. Der Router nutzt diesen Hostname um herauszufinden ob die Adresse geändert werden muss. &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Benutzername || &#039;&#039;Der Benutzername, der sich wie folgt zusammensetzt:&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;loginname_dyndnsname&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Kennwort / Kennwortbestätigung || &#039;&#039;Ihr selbst vergebenes Kennwort für diesen DynDNS-Zugang. &#039;&#039;&#039;Nicht Ihr Login-Passwort!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit ddclient ==&lt;br /&gt;
ddclient ist ein simpler Dienst der sich auf Linux Rechnern installieren lässt. Die meisten Distributoren führen das Paket [http://sourceforge.net/apps/trac/ddclient/ ddclient] direkt in ihrer Paketverwaltung, d.h. lässt es sich einfach installieren. ddclient läuft im Hintergrund und überwacht regelmäßig ob die IP für die Domain noch aktuell ist. Dabei ist nur eine kleine Konfigurationsdatei nötig um den Schokokeks DynDNS zu nutzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # /etc/ddclient.conf&lt;br /&gt;
 ssl=yes&lt;br /&gt;
 protocol=dyndns2&lt;br /&gt;
 use=web, if=whatismyip.org&lt;br /&gt;
 server=dyndns.schokokeks.org&lt;br /&gt;
 login=loginname_dyndnsname&lt;br /&gt;
 password=&#039;PASSWORT&#039;&lt;br /&gt;
 machine.mydyndnsdomain.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beispiel wäre für die Domain &#039;&#039;machine.mydyndnsdomain.de&#039;&#039; als DynDNS Adresse. Es wird der Dienst &#039;&#039;whatismyip.com&#039;&#039; verwendet um die aktuelle öffentliche IP des Netzwerks (bzw. Routers) herauszubekommen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; Die Datei heißt ddclient.conf und befindet sich entweder in /etc/ oder /etc/ddclient/.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNS]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=DynDNS&amp;diff=8978</id>
		<title>DynDNS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=DynDNS&amp;diff=8978"/>
		<updated>2010-07-23T00:50:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* DynDNS-Update mit ddclient */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wir verwalten den Namensraum unserer Domains selbst auf unserem eigenen DNS-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DNS-Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein DNS-Server und das ganze DNS funktioniert, wäre jetzt etwas lang zum erklären, aber grundsätzlich ist es so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jeder Hostname wie z.B. &#039;&#039;bla.dyn.schokokeks.org&#039;&#039; wird vom DNS-Server in eine IP-Adresse aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man normalerweise im Internet einen Hostname eintippt, wird der Eintrag vom DNS-Cache des Providers aber zwischengespeichert (in der Regel zwei Tage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DynDNS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem eines Computers, der mit einer dynamischen Adresse im Internet hängt, teilt sich also in die beiden Bereiche: der zuständige DNS-Server muss wissen, wie die aktuelle IP des Rechners ist und diese in seinen DNS-Daten richtig eintragen. Und zweitens muss die Zeit, die die Daten im Zwischenspeicher bleiben drastisch reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Server, der diese beiden Dienste anbietet, nennt man DynDNS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Server bieten wir die Möglichkeit an, diesen Dienst zu nutzen. Dazu bekommt der Nutzer einen Zugang über den die jeweils aktuelle IP-Adresse zum Zeitpunkt der Wiedereinwahl aktualisiert werden kann. Aus diesen Daten wird dann ein Hostname im DNS-Server erstellt, der eine Gültigkeit von 120 Sekunden hat. Das bedeutet, nach spätestens 120 Sekunden muss jeder Nameserver im Internet wieder bei unserem Server nachfragen, ob die Adresse noch stimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch erreicht man eine sehr hohe Verfügbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Update==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===per SSH===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Update der aktuellen Adresse erfolgt bequem per SSH mit einem [[Key-Login (OpenSSH)|SSH-Key]]. Sobald der Rechner mit dem passenden privaten Schlüssel (private-key) eine Verbindung zum Server aufbaut, wird die IP-Adresse aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist ein Key zu erstellen (geschickterweise ohne Passwort) und der nötige öffentliche Schlüssel (public-key) muss auf dem Server (von einem Admin) eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Update selbst führt man am einfachsten aus, im dem man den Befehl&lt;br /&gt;
 ssh -q -T dyndns@schokokeks.org&lt;br /&gt;
bei jeder Einwahl ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eventuell möchte man eine spezielle SSH-Key-Datei angeben, das macht man dann mit &#039;&#039;&#039;-i pfad/zur/id_rsa&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser DNS-Server meldet ein erfolgreiches Update mit der Meldung &#039;&#039;&#039;good &#039;&#039;ipadresse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Eventuell möchte man diese Meldung nicht sehen, sondern nur wenn das Update fehlgeschlagen ist. Dann kann man den Befehl noch um den Anhang &#039;&#039;| grep -v -e &amp;quot;good &amp;quot;&#039;&#039; erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===per HTTPS===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kamen immer wieder Anfragen, ob man unsere DynDNS-Einträge auch per HTTPS aktualisieren kann. Offenbar gibt es Hardware-Router, die mit dem Service von dnydns.org kompatibel sind und trotzdem einen frei wählbaren update-Server-Name erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist auch unser HTTP-update-Service mit dem von dyndns.org kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch funktioniert das so:&lt;br /&gt;
Es wird die URL&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;https:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;//&#039;&#039;&#039;[user]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;[password]&#039;&#039;&#039;@dyndns.schokokeks.org/nic/update?myip=&#039;&#039;&#039;[IP]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
aufgerufen. Dyndns.org kennt noch mehr Parameter, die sind für uns aber unerheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[user]&#039;&#039;&#039; ist wie beim ssh-update der alias des Eintrages, also der Dateiname in ~dnsupdate/dyndns in dem die Daten liegen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[password]&#039;&#039;&#039; ist das Passwort, das wird in /home/webadmin/dyndns-update/userdb verwaltet (mit htpasswd).&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[IP]&#039;&#039;&#039; ist die aktuelle IP des Clients. Der Parameter ist optional, wenn er angegeben wird hat er Priorität gegenüber dem was der Webserver als REMOTE_ADDR sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Tatsache, dass viele Hardware-Router das Update nur über HTTP und nicht über HTTPS durchführen können, wurde unsere Richtlinie in diesem Punkt etwas gelockert. Das Update darf nun auf gleiche Art und Weise auch über HTTP gemacht werden. Sofern HTTPS vom benutzen Gerät unterstützt wird, ist dies natürlich zu bevorzugen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit einem DD-WRT-Router ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern man einen Router mit der Linux-Firmware DD-WRT hat, kann man diesen für das DynDNS-Update benutzen.&lt;br /&gt;
Dazu muss folgendes eingetragen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DDNS-Service: DynDNS.org&lt;br /&gt;
 Nutzername: USERNAME&lt;br /&gt;
 Passwort: PASSWORT&lt;br /&gt;
 Hostname: HOSTNAME --dyndns_server_name dyndns.schokokeks.org --dyndns_server_url /nic/update?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hostname wird nur gebraucht um herauszufinden ob ein Update nötig ist. Beachten Sie, dass die zusätzlichen Parameter mit in das Feld für den Hostname eingetragen werden müssen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit einem Router von AVM (und anderen) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten handelsüblichen DSL-Router haben eine DynDNS-Update-Möglichkeit eingebaut, der auch mit unserem DynDNS-Service genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
Das Kriterium dafür ist normalerweise ob ein eigener Update-Server-Name eingegeben werden kann. Oftmals kann man DynDNS-Anbieter auf &amp;quot;Benutzerdefiniert&amp;quot; setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte dieser Bauart können i.d.R. kein https-Update durchführen. Ausnahmsweise ist daher für DynDNS-Updates keine Verschlüsselung zwingend notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel einer AVM Fritz!Box müssen folgende Einstellungen gesetzt werden:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Feld !! Eintrag in diesem Feld&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Dynamic DNS-Anbieter || &#039;&#039;&#039;Benutzerdefiniert&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Update-URL || &#039;&#039;&#039;dyndns.schokokeks.org/nic/update?myip=&amp;lt;ipaddr&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Domainname || &#039;&#039;Hier muss Ihr DynDNS-Hostname eingetragen werden. Der Router nutzt diesen Hostname um herauszufinden ob die Adresse geändert werden muss. &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Benutzername || &#039;&#039;Der Benutzername, der sich wie folgt zusammensetzt:&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;loginname_dyndnsname&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Kennwort / Kennwortbestätigung || &#039;&#039;Ihr selbst vergebenes Kennwort für diesen DynDNS-Zugang. &#039;&#039;&#039;Nicht Ihr Login-Passwort!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit ddclient ==&lt;br /&gt;
ddclient ist ein simpler Dienst der sich auf Linux Rechnern installieren lässt. Die meisten Distributoren führen das Paket [http://sourceforge.net/apps/trac/ddclient/ ddclient] direkt in ihrer Paketverwaltung, d.h. lässt es sich einfach installieren. ddclient läuft im Hintergrund und überwacht regelmäßig ob die IP für die Domain noch aktuell ist. Dabei ist nur eine kleine Konfigurationsdatei nötig um den Schokokeks DynDNS zu nutzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # /etc/ddclient.conf&lt;br /&gt;
 ssl=yes&lt;br /&gt;
 protocol=dyndns2&lt;br /&gt;
 use=web, if=whatismyip.org&lt;br /&gt;
 server=dyndns.schokokeks.org&lt;br /&gt;
 login=loginname_dyndnsname&lt;br /&gt;
 password=&#039;PASSWORT&#039;&lt;br /&gt;
 machine.mydyndnsdomain.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beispiel wäre für die Domain &#039;&#039;machine.mydyndnsdomain.de&#039;&#039; als DynDNS Adresse. Es wird der Dienst &#039;&#039;whatismyip.com&#039;&#039; verwendet um die aktuelle öffentliche IP des Netzwerks (bzw. Routers) herauszubekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Die Datei heißt ddclient.conf und befindet sich entweder in /etc/ oder /etc/ddclient/.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNS]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=DynDNS&amp;diff=8977</id>
		<title>DynDNS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=DynDNS&amp;diff=8977"/>
		<updated>2010-07-23T00:49:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* DynDNS-Update mit ddclient */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wir verwalten den Namensraum unserer Domains selbst auf unserem eigenen DNS-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DNS-Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein DNS-Server und das ganze DNS funktioniert, wäre jetzt etwas lang zum erklären, aber grundsätzlich ist es so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jeder Hostname wie z.B. &#039;&#039;bla.dyn.schokokeks.org&#039;&#039; wird vom DNS-Server in eine IP-Adresse aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man normalerweise im Internet einen Hostname eintippt, wird der Eintrag vom DNS-Cache des Providers aber zwischengespeichert (in der Regel zwei Tage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DynDNS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem eines Computers, der mit einer dynamischen Adresse im Internet hängt, teilt sich also in die beiden Bereiche: der zuständige DNS-Server muss wissen, wie die aktuelle IP des Rechners ist und diese in seinen DNS-Daten richtig eintragen. Und zweitens muss die Zeit, die die Daten im Zwischenspeicher bleiben drastisch reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Server, der diese beiden Dienste anbietet, nennt man DynDNS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Server bieten wir die Möglichkeit an, diesen Dienst zu nutzen. Dazu bekommt der Nutzer einen Zugang über den die jeweils aktuelle IP-Adresse zum Zeitpunkt der Wiedereinwahl aktualisiert werden kann. Aus diesen Daten wird dann ein Hostname im DNS-Server erstellt, der eine Gültigkeit von 120 Sekunden hat. Das bedeutet, nach spätestens 120 Sekunden muss jeder Nameserver im Internet wieder bei unserem Server nachfragen, ob die Adresse noch stimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch erreicht man eine sehr hohe Verfügbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Update==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===per SSH===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Update der aktuellen Adresse erfolgt bequem per SSH mit einem [[Key-Login (OpenSSH)|SSH-Key]]. Sobald der Rechner mit dem passenden privaten Schlüssel (private-key) eine Verbindung zum Server aufbaut, wird die IP-Adresse aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist ein Key zu erstellen (geschickterweise ohne Passwort) und der nötige öffentliche Schlüssel (public-key) muss auf dem Server (von einem Admin) eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Update selbst führt man am einfachsten aus, im dem man den Befehl&lt;br /&gt;
 ssh -q -T dyndns@schokokeks.org&lt;br /&gt;
bei jeder Einwahl ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eventuell möchte man eine spezielle SSH-Key-Datei angeben, das macht man dann mit &#039;&#039;&#039;-i pfad/zur/id_rsa&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser DNS-Server meldet ein erfolgreiches Update mit der Meldung &#039;&#039;&#039;good &#039;&#039;ipadresse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Eventuell möchte man diese Meldung nicht sehen, sondern nur wenn das Update fehlgeschlagen ist. Dann kann man den Befehl noch um den Anhang &#039;&#039;| grep -v -e &amp;quot;good &amp;quot;&#039;&#039; erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===per HTTPS===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kamen immer wieder Anfragen, ob man unsere DynDNS-Einträge auch per HTTPS aktualisieren kann. Offenbar gibt es Hardware-Router, die mit dem Service von dnydns.org kompatibel sind und trotzdem einen frei wählbaren update-Server-Name erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist auch unser HTTP-update-Service mit dem von dyndns.org kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch funktioniert das so:&lt;br /&gt;
Es wird die URL&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;https:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;//&#039;&#039;&#039;[user]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;[password]&#039;&#039;&#039;@dyndns.schokokeks.org/nic/update?myip=&#039;&#039;&#039;[IP]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
aufgerufen. Dyndns.org kennt noch mehr Parameter, die sind für uns aber unerheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[user]&#039;&#039;&#039; ist wie beim ssh-update der alias des Eintrages, also der Dateiname in ~dnsupdate/dyndns in dem die Daten liegen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[password]&#039;&#039;&#039; ist das Passwort, das wird in /home/webadmin/dyndns-update/userdb verwaltet (mit htpasswd).&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[IP]&#039;&#039;&#039; ist die aktuelle IP des Clients. Der Parameter ist optional, wenn er angegeben wird hat er Priorität gegenüber dem was der Webserver als REMOTE_ADDR sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Tatsache, dass viele Hardware-Router das Update nur über HTTP und nicht über HTTPS durchführen können, wurde unsere Richtlinie in diesem Punkt etwas gelockert. Das Update darf nun auf gleiche Art und Weise auch über HTTP gemacht werden. Sofern HTTPS vom benutzen Gerät unterstützt wird, ist dies natürlich zu bevorzugen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit einem DD-WRT-Router ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern man einen Router mit der Linux-Firmware DD-WRT hat, kann man diesen für das DynDNS-Update benutzen.&lt;br /&gt;
Dazu muss folgendes eingetragen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DDNS-Service: DynDNS.org&lt;br /&gt;
 Nutzername: USERNAME&lt;br /&gt;
 Passwort: PASSWORT&lt;br /&gt;
 Hostname: HOSTNAME --dyndns_server_name dyndns.schokokeks.org --dyndns_server_url /nic/update?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hostname wird nur gebraucht um herauszufinden ob ein Update nötig ist. Beachten Sie, dass die zusätzlichen Parameter mit in das Feld für den Hostname eingetragen werden müssen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit einem Router von AVM (und anderen) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten handelsüblichen DSL-Router haben eine DynDNS-Update-Möglichkeit eingebaut, der auch mit unserem DynDNS-Service genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
Das Kriterium dafür ist normalerweise ob ein eigener Update-Server-Name eingegeben werden kann. Oftmals kann man DynDNS-Anbieter auf &amp;quot;Benutzerdefiniert&amp;quot; setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte dieser Bauart können i.d.R. kein https-Update durchführen. Ausnahmsweise ist daher für DynDNS-Updates keine Verschlüsselung zwingend notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel einer AVM Fritz!Box müssen folgende Einstellungen gesetzt werden:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Feld !! Eintrag in diesem Feld&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Dynamic DNS-Anbieter || &#039;&#039;&#039;Benutzerdefiniert&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Update-URL || &#039;&#039;&#039;dyndns.schokokeks.org/nic/update?myip=&amp;lt;ipaddr&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Domainname || &#039;&#039;Hier muss Ihr DynDNS-Hostname eingetragen werden. Der Router nutzt diesen Hostname um herauszufinden ob die Adresse geändert werden muss. &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Benutzername || &#039;&#039;Der Benutzername, der sich wie folgt zusammensetzt:&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;loginname_dyndnsname&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Kennwort / Kennwortbestätigung || &#039;&#039;Ihr selbst vergebenes Kennwort für diesen DynDNS-Zugang. &#039;&#039;&#039;Nicht Ihr Login-Passwort!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit ddclient ==&lt;br /&gt;
ddclient ist ein simpler Dienst der sich auf Linux Rechnern installieren lässt. Die meisten Distributoren führen das Paket [http://sourceforge.net/apps/trac/ddclient/ ddclient] direkt in ihrer Paketverwaltung, d.h. lässt es sich einfach installieren. ddclient läuft im Hintergrund und überwacht regelmäßig ob die IP für die Domain noch aktuell ist. Dabei ist nur eine kleine Konfigurationsdatei nötig um den Schokokeks DynDNS zu nutzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # /etc/ddclient.conf&lt;br /&gt;
 ssl=yes&lt;br /&gt;
 protocol=dyndns2&lt;br /&gt;
 use=web, if=whatismyip.org&lt;br /&gt;
 server=dyndns.schokokeks.org&lt;br /&gt;
 login=loginname_dyndnsname&lt;br /&gt;
 password=&#039;PASSWORT&#039;&lt;br /&gt;
 machine.mydyndnsdomain.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beispiel wäre für die Domain &#039;&#039;machine.mydyndnsdomain.de&#039;&#039; als DynDNS Adresse. Es wird der Dienst &#039;&#039;whatismyip.com&#039;&#039; verwendet um die aktuelle öffentliche IP des Netzwerks (bzw. Routers) herauszubekommen.&lt;br /&gt;
&#039;Anmerkung:&#039; Die Datei heißt ddclient.conf und befindet sich entweder in /etc/ oder /etc/ddclient/.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNS]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=DynDNS&amp;diff=8976</id>
		<title>DynDNS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=DynDNS&amp;diff=8976"/>
		<updated>2010-07-23T00:44:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* DynDNS-Update mit ddclient */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wir verwalten den Namensraum unserer Domains selbst auf unserem eigenen DNS-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DNS-Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein DNS-Server und das ganze DNS funktioniert, wäre jetzt etwas lang zum erklären, aber grundsätzlich ist es so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jeder Hostname wie z.B. &#039;&#039;bla.dyn.schokokeks.org&#039;&#039; wird vom DNS-Server in eine IP-Adresse aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man normalerweise im Internet einen Hostname eintippt, wird der Eintrag vom DNS-Cache des Providers aber zwischengespeichert (in der Regel zwei Tage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DynDNS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem eines Computers, der mit einer dynamischen Adresse im Internet hängt, teilt sich also in die beiden Bereiche: der zuständige DNS-Server muss wissen, wie die aktuelle IP des Rechners ist und diese in seinen DNS-Daten richtig eintragen. Und zweitens muss die Zeit, die die Daten im Zwischenspeicher bleiben drastisch reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Server, der diese beiden Dienste anbietet, nennt man DynDNS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Server bieten wir die Möglichkeit an, diesen Dienst zu nutzen. Dazu bekommt der Nutzer einen Zugang über den die jeweils aktuelle IP-Adresse zum Zeitpunkt der Wiedereinwahl aktualisiert werden kann. Aus diesen Daten wird dann ein Hostname im DNS-Server erstellt, der eine Gültigkeit von 120 Sekunden hat. Das bedeutet, nach spätestens 120 Sekunden muss jeder Nameserver im Internet wieder bei unserem Server nachfragen, ob die Adresse noch stimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch erreicht man eine sehr hohe Verfügbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Update==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===per SSH===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Update der aktuellen Adresse erfolgt bequem per SSH mit einem [[Key-Login (OpenSSH)|SSH-Key]]. Sobald der Rechner mit dem passenden privaten Schlüssel (private-key) eine Verbindung zum Server aufbaut, wird die IP-Adresse aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist ein Key zu erstellen (geschickterweise ohne Passwort) und der nötige öffentliche Schlüssel (public-key) muss auf dem Server (von einem Admin) eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Update selbst führt man am einfachsten aus, im dem man den Befehl&lt;br /&gt;
 ssh -q -T dyndns@schokokeks.org&lt;br /&gt;
bei jeder Einwahl ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eventuell möchte man eine spezielle SSH-Key-Datei angeben, das macht man dann mit &#039;&#039;&#039;-i pfad/zur/id_rsa&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser DNS-Server meldet ein erfolgreiches Update mit der Meldung &#039;&#039;&#039;good &#039;&#039;ipadresse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Eventuell möchte man diese Meldung nicht sehen, sondern nur wenn das Update fehlgeschlagen ist. Dann kann man den Befehl noch um den Anhang &#039;&#039;| grep -v -e &amp;quot;good &amp;quot;&#039;&#039; erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===per HTTPS===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kamen immer wieder Anfragen, ob man unsere DynDNS-Einträge auch per HTTPS aktualisieren kann. Offenbar gibt es Hardware-Router, die mit dem Service von dnydns.org kompatibel sind und trotzdem einen frei wählbaren update-Server-Name erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist auch unser HTTP-update-Service mit dem von dyndns.org kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch funktioniert das so:&lt;br /&gt;
Es wird die URL&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;https:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;//&#039;&#039;&#039;[user]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;[password]&#039;&#039;&#039;@dyndns.schokokeks.org/nic/update?myip=&#039;&#039;&#039;[IP]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
aufgerufen. Dyndns.org kennt noch mehr Parameter, die sind für uns aber unerheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[user]&#039;&#039;&#039; ist wie beim ssh-update der alias des Eintrages, also der Dateiname in ~dnsupdate/dyndns in dem die Daten liegen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[password]&#039;&#039;&#039; ist das Passwort, das wird in /home/webadmin/dyndns-update/userdb verwaltet (mit htpasswd).&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[IP]&#039;&#039;&#039; ist die aktuelle IP des Clients. Der Parameter ist optional, wenn er angegeben wird hat er Priorität gegenüber dem was der Webserver als REMOTE_ADDR sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Tatsache, dass viele Hardware-Router das Update nur über HTTP und nicht über HTTPS durchführen können, wurde unsere Richtlinie in diesem Punkt etwas gelockert. Das Update darf nun auf gleiche Art und Weise auch über HTTP gemacht werden. Sofern HTTPS vom benutzen Gerät unterstützt wird, ist dies natürlich zu bevorzugen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit einem DD-WRT-Router ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern man einen Router mit der Linux-Firmware DD-WRT hat, kann man diesen für das DynDNS-Update benutzen.&lt;br /&gt;
Dazu muss folgendes eingetragen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DDNS-Service: DynDNS.org&lt;br /&gt;
 Nutzername: USERNAME&lt;br /&gt;
 Passwort: PASSWORT&lt;br /&gt;
 Hostname: HOSTNAME --dyndns_server_name dyndns.schokokeks.org --dyndns_server_url /nic/update?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hostname wird nur gebraucht um herauszufinden ob ein Update nötig ist. Beachten Sie, dass die zusätzlichen Parameter mit in das Feld für den Hostname eingetragen werden müssen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit einem Router von AVM (und anderen) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten handelsüblichen DSL-Router haben eine DynDNS-Update-Möglichkeit eingebaut, der auch mit unserem DynDNS-Service genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
Das Kriterium dafür ist normalerweise ob ein eigener Update-Server-Name eingegeben werden kann. Oftmals kann man DynDNS-Anbieter auf &amp;quot;Benutzerdefiniert&amp;quot; setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte dieser Bauart können i.d.R. kein https-Update durchführen. Ausnahmsweise ist daher für DynDNS-Updates keine Verschlüsselung zwingend notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel einer AVM Fritz!Box müssen folgende Einstellungen gesetzt werden:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Feld !! Eintrag in diesem Feld&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Dynamic DNS-Anbieter || &#039;&#039;&#039;Benutzerdefiniert&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Update-URL || &#039;&#039;&#039;dyndns.schokokeks.org/nic/update?myip=&amp;lt;ipaddr&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Domainname || &#039;&#039;Hier muss Ihr DynDNS-Hostname eingetragen werden. Der Router nutzt diesen Hostname um herauszufinden ob die Adresse geändert werden muss. &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Benutzername || &#039;&#039;Der Benutzername, der sich wie folgt zusammensetzt:&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;loginname_dyndnsname&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Kennwort / Kennwortbestätigung || &#039;&#039;Ihr selbst vergebenes Kennwort für diesen DynDNS-Zugang. &#039;&#039;&#039;Nicht Ihr Login-Passwort!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit ddclient ==&lt;br /&gt;
ddclient ist ein simpler Dienst der sich auf Linux Rechnern installieren lässt. Die meisten Distributoren führen das Paket [http://sourceforge.net/apps/trac/ddclient/ ddclient] direkt in ihrer Paketverwaltung, d.h. lässt es sich einfach installieren. ddclient läuft im Hintergrund und überwacht regelmäßig ob die IP für die Domain noch aktuell ist. Dabei ist nur eine kleine Konfigurationsdatei nötig um den Schokokeks DynDNS zu nutzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # /etc/ddclient.conf&lt;br /&gt;
 ssl=yes&lt;br /&gt;
 protocol=dyndns2&lt;br /&gt;
 use=web, if=whatismyip.org&lt;br /&gt;
 server=dyndns.schokokeks.org&lt;br /&gt;
 login=loginname_dyndnsname&lt;br /&gt;
 password=&#039;PASSWORT&#039;&lt;br /&gt;
 machine.mydyndnsdomain.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beispiel wäre für die Adresse &#039;&#039;machine.mydyndnsdomain.de&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
Die Datei heißt ddclient.conf und befindet sich entweder in /etc/ oder /etc/ddclient/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNS]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=DynDNS&amp;diff=8975</id>
		<title>DynDNS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=DynDNS&amp;diff=8975"/>
		<updated>2010-07-23T00:43:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* DynDNS-Update mit ddclient */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wir verwalten den Namensraum unserer Domains selbst auf unserem eigenen DNS-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DNS-Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein DNS-Server und das ganze DNS funktioniert, wäre jetzt etwas lang zum erklären, aber grundsätzlich ist es so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jeder Hostname wie z.B. &#039;&#039;bla.dyn.schokokeks.org&#039;&#039; wird vom DNS-Server in eine IP-Adresse aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man normalerweise im Internet einen Hostname eintippt, wird der Eintrag vom DNS-Cache des Providers aber zwischengespeichert (in der Regel zwei Tage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DynDNS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem eines Computers, der mit einer dynamischen Adresse im Internet hängt, teilt sich also in die beiden Bereiche: der zuständige DNS-Server muss wissen, wie die aktuelle IP des Rechners ist und diese in seinen DNS-Daten richtig eintragen. Und zweitens muss die Zeit, die die Daten im Zwischenspeicher bleiben drastisch reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Server, der diese beiden Dienste anbietet, nennt man DynDNS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Server bieten wir die Möglichkeit an, diesen Dienst zu nutzen. Dazu bekommt der Nutzer einen Zugang über den die jeweils aktuelle IP-Adresse zum Zeitpunkt der Wiedereinwahl aktualisiert werden kann. Aus diesen Daten wird dann ein Hostname im DNS-Server erstellt, der eine Gültigkeit von 120 Sekunden hat. Das bedeutet, nach spätestens 120 Sekunden muss jeder Nameserver im Internet wieder bei unserem Server nachfragen, ob die Adresse noch stimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch erreicht man eine sehr hohe Verfügbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Update==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===per SSH===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Update der aktuellen Adresse erfolgt bequem per SSH mit einem [[Key-Login (OpenSSH)|SSH-Key]]. Sobald der Rechner mit dem passenden privaten Schlüssel (private-key) eine Verbindung zum Server aufbaut, wird die IP-Adresse aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist ein Key zu erstellen (geschickterweise ohne Passwort) und der nötige öffentliche Schlüssel (public-key) muss auf dem Server (von einem Admin) eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Update selbst führt man am einfachsten aus, im dem man den Befehl&lt;br /&gt;
 ssh -q -T dyndns@schokokeks.org&lt;br /&gt;
bei jeder Einwahl ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eventuell möchte man eine spezielle SSH-Key-Datei angeben, das macht man dann mit &#039;&#039;&#039;-i pfad/zur/id_rsa&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser DNS-Server meldet ein erfolgreiches Update mit der Meldung &#039;&#039;&#039;good &#039;&#039;ipadresse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Eventuell möchte man diese Meldung nicht sehen, sondern nur wenn das Update fehlgeschlagen ist. Dann kann man den Befehl noch um den Anhang &#039;&#039;| grep -v -e &amp;quot;good &amp;quot;&#039;&#039; erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===per HTTPS===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kamen immer wieder Anfragen, ob man unsere DynDNS-Einträge auch per HTTPS aktualisieren kann. Offenbar gibt es Hardware-Router, die mit dem Service von dnydns.org kompatibel sind und trotzdem einen frei wählbaren update-Server-Name erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist auch unser HTTP-update-Service mit dem von dyndns.org kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch funktioniert das so:&lt;br /&gt;
Es wird die URL&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;https:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;//&#039;&#039;&#039;[user]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;[password]&#039;&#039;&#039;@dyndns.schokokeks.org/nic/update?myip=&#039;&#039;&#039;[IP]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
aufgerufen. Dyndns.org kennt noch mehr Parameter, die sind für uns aber unerheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[user]&#039;&#039;&#039; ist wie beim ssh-update der alias des Eintrages, also der Dateiname in ~dnsupdate/dyndns in dem die Daten liegen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[password]&#039;&#039;&#039; ist das Passwort, das wird in /home/webadmin/dyndns-update/userdb verwaltet (mit htpasswd).&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[IP]&#039;&#039;&#039; ist die aktuelle IP des Clients. Der Parameter ist optional, wenn er angegeben wird hat er Priorität gegenüber dem was der Webserver als REMOTE_ADDR sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Tatsache, dass viele Hardware-Router das Update nur über HTTP und nicht über HTTPS durchführen können, wurde unsere Richtlinie in diesem Punkt etwas gelockert. Das Update darf nun auf gleiche Art und Weise auch über HTTP gemacht werden. Sofern HTTPS vom benutzen Gerät unterstützt wird, ist dies natürlich zu bevorzugen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit einem DD-WRT-Router ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern man einen Router mit der Linux-Firmware DD-WRT hat, kann man diesen für das DynDNS-Update benutzen.&lt;br /&gt;
Dazu muss folgendes eingetragen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DDNS-Service: DynDNS.org&lt;br /&gt;
 Nutzername: USERNAME&lt;br /&gt;
 Passwort: PASSWORT&lt;br /&gt;
 Hostname: HOSTNAME --dyndns_server_name dyndns.schokokeks.org --dyndns_server_url /nic/update?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hostname wird nur gebraucht um herauszufinden ob ein Update nötig ist. Beachten Sie, dass die zusätzlichen Parameter mit in das Feld für den Hostname eingetragen werden müssen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit einem Router von AVM (und anderen) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten handelsüblichen DSL-Router haben eine DynDNS-Update-Möglichkeit eingebaut, der auch mit unserem DynDNS-Service genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
Das Kriterium dafür ist normalerweise ob ein eigener Update-Server-Name eingegeben werden kann. Oftmals kann man DynDNS-Anbieter auf &amp;quot;Benutzerdefiniert&amp;quot; setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte dieser Bauart können i.d.R. kein https-Update durchführen. Ausnahmsweise ist daher für DynDNS-Updates keine Verschlüsselung zwingend notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel einer AVM Fritz!Box müssen folgende Einstellungen gesetzt werden:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Feld !! Eintrag in diesem Feld&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Dynamic DNS-Anbieter || &#039;&#039;&#039;Benutzerdefiniert&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Update-URL || &#039;&#039;&#039;dyndns.schokokeks.org/nic/update?myip=&amp;lt;ipaddr&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Domainname || &#039;&#039;Hier muss Ihr DynDNS-Hostname eingetragen werden. Der Router nutzt diesen Hostname um herauszufinden ob die Adresse geändert werden muss. &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Benutzername || &#039;&#039;Der Benutzername, der sich wie folgt zusammensetzt:&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;loginname_dyndnsname&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Kennwort / Kennwortbestätigung || &#039;&#039;Ihr selbst vergebenes Kennwort für diesen DynDNS-Zugang. &#039;&#039;&#039;Nicht Ihr Login-Passwort!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit ddclient ==&lt;br /&gt;
ddclient ist ein simpler Dienst der sich auf Linux Rechnern installieren lässt. Die meisten Distributoren führen das Paket [[http://sourceforge.net/apps/trac/ddclient/ ddclient]] direkt in ihrer Paketverwaltung, d.h. lässt es sich einfach installieren. ddclient läuft im Hintergrund und überwacht regelmäßig ob die IP für die Domain noch aktuell ist. Dabei ist nur eine kleine Konfigurationsdatei nötig um den Schokokeks DynDNS zu nutzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # /etc/ddclient.conf&lt;br /&gt;
 ssl=yes&lt;br /&gt;
 protocol=dyndns2&lt;br /&gt;
 use=web, if=whatismyip.org&lt;br /&gt;
 server=dyndns.schokokeks.org&lt;br /&gt;
 login=loginname_dyndnsname&lt;br /&gt;
 password=&#039;PASSWORT&#039;&lt;br /&gt;
 machine.mydyndnsdomain.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beispiel wäre für die Adresse &#039;&#039;machine.mydyndnsdomain.de&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
Die Datei heißt ddclient.conf und befindet sich entweder in /etc/ oder /etc/ddclient/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNS]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=DynDNS&amp;diff=8974</id>
		<title>DynDNS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=DynDNS&amp;diff=8974"/>
		<updated>2010-07-23T00:39:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* DynDNS-Update mit ddclient */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wir verwalten den Namensraum unserer Domains selbst auf unserem eigenen DNS-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DNS-Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein DNS-Server und das ganze DNS funktioniert, wäre jetzt etwas lang zum erklären, aber grundsätzlich ist es so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jeder Hostname wie z.B. &#039;&#039;bla.dyn.schokokeks.org&#039;&#039; wird vom DNS-Server in eine IP-Adresse aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man normalerweise im Internet einen Hostname eintippt, wird der Eintrag vom DNS-Cache des Providers aber zwischengespeichert (in der Regel zwei Tage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DynDNS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem eines Computers, der mit einer dynamischen Adresse im Internet hängt, teilt sich also in die beiden Bereiche: der zuständige DNS-Server muss wissen, wie die aktuelle IP des Rechners ist und diese in seinen DNS-Daten richtig eintragen. Und zweitens muss die Zeit, die die Daten im Zwischenspeicher bleiben drastisch reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Server, der diese beiden Dienste anbietet, nennt man DynDNS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Server bieten wir die Möglichkeit an, diesen Dienst zu nutzen. Dazu bekommt der Nutzer einen Zugang über den die jeweils aktuelle IP-Adresse zum Zeitpunkt der Wiedereinwahl aktualisiert werden kann. Aus diesen Daten wird dann ein Hostname im DNS-Server erstellt, der eine Gültigkeit von 120 Sekunden hat. Das bedeutet, nach spätestens 120 Sekunden muss jeder Nameserver im Internet wieder bei unserem Server nachfragen, ob die Adresse noch stimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch erreicht man eine sehr hohe Verfügbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Update==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===per SSH===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Update der aktuellen Adresse erfolgt bequem per SSH mit einem [[Key-Login (OpenSSH)|SSH-Key]]. Sobald der Rechner mit dem passenden privaten Schlüssel (private-key) eine Verbindung zum Server aufbaut, wird die IP-Adresse aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist ein Key zu erstellen (geschickterweise ohne Passwort) und der nötige öffentliche Schlüssel (public-key) muss auf dem Server (von einem Admin) eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Update selbst führt man am einfachsten aus, im dem man den Befehl&lt;br /&gt;
 ssh -q -T dyndns@schokokeks.org&lt;br /&gt;
bei jeder Einwahl ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eventuell möchte man eine spezielle SSH-Key-Datei angeben, das macht man dann mit &#039;&#039;&#039;-i pfad/zur/id_rsa&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser DNS-Server meldet ein erfolgreiches Update mit der Meldung &#039;&#039;&#039;good &#039;&#039;ipadresse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Eventuell möchte man diese Meldung nicht sehen, sondern nur wenn das Update fehlgeschlagen ist. Dann kann man den Befehl noch um den Anhang &#039;&#039;| grep -v -e &amp;quot;good &amp;quot;&#039;&#039; erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===per HTTPS===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kamen immer wieder Anfragen, ob man unsere DynDNS-Einträge auch per HTTPS aktualisieren kann. Offenbar gibt es Hardware-Router, die mit dem Service von dnydns.org kompatibel sind und trotzdem einen frei wählbaren update-Server-Name erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist auch unser HTTP-update-Service mit dem von dyndns.org kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch funktioniert das so:&lt;br /&gt;
Es wird die URL&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;https:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;//&#039;&#039;&#039;[user]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;[password]&#039;&#039;&#039;@dyndns.schokokeks.org/nic/update?myip=&#039;&#039;&#039;[IP]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
aufgerufen. Dyndns.org kennt noch mehr Parameter, die sind für uns aber unerheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[user]&#039;&#039;&#039; ist wie beim ssh-update der alias des Eintrages, also der Dateiname in ~dnsupdate/dyndns in dem die Daten liegen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[password]&#039;&#039;&#039; ist das Passwort, das wird in /home/webadmin/dyndns-update/userdb verwaltet (mit htpasswd).&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[IP]&#039;&#039;&#039; ist die aktuelle IP des Clients. Der Parameter ist optional, wenn er angegeben wird hat er Priorität gegenüber dem was der Webserver als REMOTE_ADDR sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Tatsache, dass viele Hardware-Router das Update nur über HTTP und nicht über HTTPS durchführen können, wurde unsere Richtlinie in diesem Punkt etwas gelockert. Das Update darf nun auf gleiche Art und Weise auch über HTTP gemacht werden. Sofern HTTPS vom benutzen Gerät unterstützt wird, ist dies natürlich zu bevorzugen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit einem DD-WRT-Router ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern man einen Router mit der Linux-Firmware DD-WRT hat, kann man diesen für das DynDNS-Update benutzen.&lt;br /&gt;
Dazu muss folgendes eingetragen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DDNS-Service: DynDNS.org&lt;br /&gt;
 Nutzername: USERNAME&lt;br /&gt;
 Passwort: PASSWORT&lt;br /&gt;
 Hostname: HOSTNAME --dyndns_server_name dyndns.schokokeks.org --dyndns_server_url /nic/update?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hostname wird nur gebraucht um herauszufinden ob ein Update nötig ist. Beachten Sie, dass die zusätzlichen Parameter mit in das Feld für den Hostname eingetragen werden müssen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit einem Router von AVM (und anderen) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten handelsüblichen DSL-Router haben eine DynDNS-Update-Möglichkeit eingebaut, der auch mit unserem DynDNS-Service genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
Das Kriterium dafür ist normalerweise ob ein eigener Update-Server-Name eingegeben werden kann. Oftmals kann man DynDNS-Anbieter auf &amp;quot;Benutzerdefiniert&amp;quot; setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte dieser Bauart können i.d.R. kein https-Update durchführen. Ausnahmsweise ist daher für DynDNS-Updates keine Verschlüsselung zwingend notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel einer AVM Fritz!Box müssen folgende Einstellungen gesetzt werden:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Feld !! Eintrag in diesem Feld&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Dynamic DNS-Anbieter || &#039;&#039;&#039;Benutzerdefiniert&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Update-URL || &#039;&#039;&#039;dyndns.schokokeks.org/nic/update?myip=&amp;lt;ipaddr&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Domainname || &#039;&#039;Hier muss Ihr DynDNS-Hostname eingetragen werden. Der Router nutzt diesen Hostname um herauszufinden ob die Adresse geändert werden muss. &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Benutzername || &#039;&#039;Der Benutzername, der sich wie folgt zusammensetzt:&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;loginname_dyndnsname&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Kennwort / Kennwortbestätigung || &#039;&#039;Ihr selbst vergebenes Kennwort für diesen DynDNS-Zugang. &#039;&#039;&#039;Nicht Ihr Login-Passwort!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit ddclient ==&lt;br /&gt;
ddclient ist ein simpler Dienst der sich auf Linux Rechnern installieren lässt. Die meisten Distributoren führen das Paket ddclient direkt in ihrer Paketverwaltung, d.h. lässt es sich einfach installieren. ddclient läuft im Hintergrund und überwacht regelmäßig ob die IP für die Domain noch aktuell ist. Dabei ist nur eine kleine Konfigurationsdatei nötig um den Schokokeks DynDNS zu nutzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # /etc/ddclient.conf&lt;br /&gt;
 ssl=yes&lt;br /&gt;
 protocol=dyndns2&lt;br /&gt;
 use=web, if=whatismyip.org&lt;br /&gt;
 server=dyndns.schokokeks.org&lt;br /&gt;
 login=loginname_dyndnsname&lt;br /&gt;
 password=&#039;PASSWORT&#039;&lt;br /&gt;
 machine.mydyndnsdomain.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beispiel wäre für die Adresse &#039;&#039;machine.mydyndnsdomain.de&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
Die Datei heißt ddclient.conf und befindet sich entweder in /etc/ oder /etc/ddclient/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNS]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=DynDNS&amp;diff=8973</id>
		<title>DynDNS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=DynDNS&amp;diff=8973"/>
		<updated>2010-07-23T00:37:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wir verwalten den Namensraum unserer Domains selbst auf unserem eigenen DNS-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DNS-Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein DNS-Server und das ganze DNS funktioniert, wäre jetzt etwas lang zum erklären, aber grundsätzlich ist es so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jeder Hostname wie z.B. &#039;&#039;bla.dyn.schokokeks.org&#039;&#039; wird vom DNS-Server in eine IP-Adresse aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man normalerweise im Internet einen Hostname eintippt, wird der Eintrag vom DNS-Cache des Providers aber zwischengespeichert (in der Regel zwei Tage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DynDNS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem eines Computers, der mit einer dynamischen Adresse im Internet hängt, teilt sich also in die beiden Bereiche: der zuständige DNS-Server muss wissen, wie die aktuelle IP des Rechners ist und diese in seinen DNS-Daten richtig eintragen. Und zweitens muss die Zeit, die die Daten im Zwischenspeicher bleiben drastisch reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Server, der diese beiden Dienste anbietet, nennt man DynDNS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Server bieten wir die Möglichkeit an, diesen Dienst zu nutzen. Dazu bekommt der Nutzer einen Zugang über den die jeweils aktuelle IP-Adresse zum Zeitpunkt der Wiedereinwahl aktualisiert werden kann. Aus diesen Daten wird dann ein Hostname im DNS-Server erstellt, der eine Gültigkeit von 120 Sekunden hat. Das bedeutet, nach spätestens 120 Sekunden muss jeder Nameserver im Internet wieder bei unserem Server nachfragen, ob die Adresse noch stimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch erreicht man eine sehr hohe Verfügbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Update==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===per SSH===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Update der aktuellen Adresse erfolgt bequem per SSH mit einem [[Key-Login (OpenSSH)|SSH-Key]]. Sobald der Rechner mit dem passenden privaten Schlüssel (private-key) eine Verbindung zum Server aufbaut, wird die IP-Adresse aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist ein Key zu erstellen (geschickterweise ohne Passwort) und der nötige öffentliche Schlüssel (public-key) muss auf dem Server (von einem Admin) eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Update selbst führt man am einfachsten aus, im dem man den Befehl&lt;br /&gt;
 ssh -q -T dyndns@schokokeks.org&lt;br /&gt;
bei jeder Einwahl ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eventuell möchte man eine spezielle SSH-Key-Datei angeben, das macht man dann mit &#039;&#039;&#039;-i pfad/zur/id_rsa&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser DNS-Server meldet ein erfolgreiches Update mit der Meldung &#039;&#039;&#039;good &#039;&#039;ipadresse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Eventuell möchte man diese Meldung nicht sehen, sondern nur wenn das Update fehlgeschlagen ist. Dann kann man den Befehl noch um den Anhang &#039;&#039;| grep -v -e &amp;quot;good &amp;quot;&#039;&#039; erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===per HTTPS===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kamen immer wieder Anfragen, ob man unsere DynDNS-Einträge auch per HTTPS aktualisieren kann. Offenbar gibt es Hardware-Router, die mit dem Service von dnydns.org kompatibel sind und trotzdem einen frei wählbaren update-Server-Name erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist auch unser HTTP-update-Service mit dem von dyndns.org kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch funktioniert das so:&lt;br /&gt;
Es wird die URL&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;https:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;//&#039;&#039;&#039;[user]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;[password]&#039;&#039;&#039;@dyndns.schokokeks.org/nic/update?myip=&#039;&#039;&#039;[IP]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
aufgerufen. Dyndns.org kennt noch mehr Parameter, die sind für uns aber unerheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[user]&#039;&#039;&#039; ist wie beim ssh-update der alias des Eintrages, also der Dateiname in ~dnsupdate/dyndns in dem die Daten liegen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[password]&#039;&#039;&#039; ist das Passwort, das wird in /home/webadmin/dyndns-update/userdb verwaltet (mit htpasswd).&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[IP]&#039;&#039;&#039; ist die aktuelle IP des Clients. Der Parameter ist optional, wenn er angegeben wird hat er Priorität gegenüber dem was der Webserver als REMOTE_ADDR sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Tatsache, dass viele Hardware-Router das Update nur über HTTP und nicht über HTTPS durchführen können, wurde unsere Richtlinie in diesem Punkt etwas gelockert. Das Update darf nun auf gleiche Art und Weise auch über HTTP gemacht werden. Sofern HTTPS vom benutzen Gerät unterstützt wird, ist dies natürlich zu bevorzugen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit einem DD-WRT-Router ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern man einen Router mit der Linux-Firmware DD-WRT hat, kann man diesen für das DynDNS-Update benutzen.&lt;br /&gt;
Dazu muss folgendes eingetragen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DDNS-Service: DynDNS.org&lt;br /&gt;
 Nutzername: USERNAME&lt;br /&gt;
 Passwort: PASSWORT&lt;br /&gt;
 Hostname: HOSTNAME --dyndns_server_name dyndns.schokokeks.org --dyndns_server_url /nic/update?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hostname wird nur gebraucht um herauszufinden ob ein Update nötig ist. Beachten Sie, dass die zusätzlichen Parameter mit in das Feld für den Hostname eingetragen werden müssen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit einem Router von AVM (und anderen) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten handelsüblichen DSL-Router haben eine DynDNS-Update-Möglichkeit eingebaut, der auch mit unserem DynDNS-Service genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
Das Kriterium dafür ist normalerweise ob ein eigener Update-Server-Name eingegeben werden kann. Oftmals kann man DynDNS-Anbieter auf &amp;quot;Benutzerdefiniert&amp;quot; setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte dieser Bauart können i.d.R. kein https-Update durchführen. Ausnahmsweise ist daher für DynDNS-Updates keine Verschlüsselung zwingend notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel einer AVM Fritz!Box müssen folgende Einstellungen gesetzt werden:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Feld !! Eintrag in diesem Feld&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Dynamic DNS-Anbieter || &#039;&#039;&#039;Benutzerdefiniert&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Update-URL || &#039;&#039;&#039;dyndns.schokokeks.org/nic/update?myip=&amp;lt;ipaddr&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Domainname || &#039;&#039;Hier muss Ihr DynDNS-Hostname eingetragen werden. Der Router nutzt diesen Hostname um herauszufinden ob die Adresse geändert werden muss. &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Benutzername || &#039;&#039;Der Benutzername, der sich wie folgt zusammensetzt:&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;loginname_dyndnsname&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Kennwort / Kennwortbestätigung || &#039;&#039;Ihr selbst vergebenes Kennwort für diesen DynDNS-Zugang. &#039;&#039;&#039;Nicht Ihr Login-Passwort!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit ddclient ==&lt;br /&gt;
ddclient ist ein simpler Dienst der sich auf Linux Rechnern installieren lässt. Die meisten Distributoren führen das Paket ddclient direkt in ihrer Paketverwaltung, d.h. lässt es sich einfach installieren. ddclient läuft im Hintergrund und überwacht regelmäßig ob die IP für die Domain noch aktuell ist. Dabei ist nur eine kleine Konfigurationsdatei nötig um den Schokokeks DynDNS zu nutzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# /etc/ddclient.conf&lt;br /&gt;
ssl=yes&lt;br /&gt;
protocol=dyndns2&lt;br /&gt;
use=web, if=whatismyip.org&lt;br /&gt;
server=dyndns.schokokeks.org&lt;br /&gt;
login=loginname_dyndnsname&lt;br /&gt;
password=&#039;PASSWORT&#039;&lt;br /&gt;
machine.mydyndnsdomain.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beispiel wäre für die Adresse &#039;&#039;machine.mydyndnsdomain.de&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
Die Datei heißt ddclient.conf und befindet sich entweder in /etc/ oder /etc/ddclient/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNS]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=DynDNS&amp;diff=8972</id>
		<title>DynDNS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=DynDNS&amp;diff=8972"/>
		<updated>2010-07-23T00:36:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: ddclient Anleitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wir verwalten den Namensraum unserer Domains selbst auf unserem eigenen DNS-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DNS-Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein DNS-Server und das ganze DNS funktioniert, wäre jetzt etwas lang zum erklären, aber grundsätzlich ist es so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:jeder Hostname wie z.B. &#039;&#039;bla.dyn.schokokeks.org&#039;&#039; wird vom DNS-Server in eine IP-Adresse aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man normalerweise im Internet einen Hostname eintippt, wird der Eintrag vom DNS-Cache des Providers aber zwischengespeichert (in der Regel zwei Tage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DynDNS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem eines Computers, der mit einer dynamischen Adresse im Internet hängt, teilt sich also in die beiden Bereiche: der zuständige DNS-Server muss wissen, wie die aktuelle IP des Rechners ist und diese in seinen DNS-Daten richtig eintragen. Und zweitens muss die Zeit, die die Daten im Zwischenspeicher bleiben drastisch reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Server, der diese beiden Dienste anbietet, nennt man DynDNS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unserem Server bieten wir die Möglichkeit an, diesen Dienst zu nutzen. Dazu bekommt der Nutzer einen Zugang über den die jeweils aktuelle IP-Adresse zum Zeitpunkt der Wiedereinwahl aktualisiert werden kann. Aus diesen Daten wird dann ein Hostname im DNS-Server erstellt, der eine Gültigkeit von 120 Sekunden hat. Das bedeutet, nach spätestens 120 Sekunden muss jeder Nameserver im Internet wieder bei unserem Server nachfragen, ob die Adresse noch stimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch erreicht man eine sehr hohe Verfügbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Update==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===per SSH===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Update der aktuellen Adresse erfolgt bequem per SSH mit einem [[Key-Login (OpenSSH)|SSH-Key]]. Sobald der Rechner mit dem passenden privaten Schlüssel (private-key) eine Verbindung zum Server aufbaut, wird die IP-Adresse aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist ein Key zu erstellen (geschickterweise ohne Passwort) und der nötige öffentliche Schlüssel (public-key) muss auf dem Server (von einem Admin) eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Update selbst führt man am einfachsten aus, im dem man den Befehl&lt;br /&gt;
 ssh -q -T dyndns@schokokeks.org&lt;br /&gt;
bei jeder Einwahl ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eventuell möchte man eine spezielle SSH-Key-Datei angeben, das macht man dann mit &#039;&#039;&#039;-i pfad/zur/id_rsa&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser DNS-Server meldet ein erfolgreiches Update mit der Meldung &#039;&#039;&#039;good &#039;&#039;ipadresse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Eventuell möchte man diese Meldung nicht sehen, sondern nur wenn das Update fehlgeschlagen ist. Dann kann man den Befehl noch um den Anhang &#039;&#039;| grep -v -e &amp;quot;good &amp;quot;&#039;&#039; erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===per HTTPS===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kamen immer wieder Anfragen, ob man unsere DynDNS-Einträge auch per HTTPS aktualisieren kann. Offenbar gibt es Hardware-Router, die mit dem Service von dnydns.org kompatibel sind und trotzdem einen frei wählbaren update-Server-Name erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist auch unser HTTP-update-Service mit dem von dyndns.org kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch funktioniert das so:&lt;br /&gt;
Es wird die URL&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;https:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;//&#039;&#039;&#039;[user]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;[password]&#039;&#039;&#039;@dyndns.schokokeks.org/nic/update?myip=&#039;&#039;&#039;[IP]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
aufgerufen. Dyndns.org kennt noch mehr Parameter, die sind für uns aber unerheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[user]&#039;&#039;&#039; ist wie beim ssh-update der alias des Eintrages, also der Dateiname in ~dnsupdate/dyndns in dem die Daten liegen.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[password]&#039;&#039;&#039; ist das Passwort, das wird in /home/webadmin/dyndns-update/userdb verwaltet (mit htpasswd).&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;[IP]&#039;&#039;&#039; ist die aktuelle IP des Clients. Der Parameter ist optional, wenn er angegeben wird hat er Priorität gegenüber dem was der Webserver als REMOTE_ADDR sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Tatsache, dass viele Hardware-Router das Update nur über HTTP und nicht über HTTPS durchführen können, wurde unsere Richtlinie in diesem Punkt etwas gelockert. Das Update darf nun auf gleiche Art und Weise auch über HTTP gemacht werden. Sofern HTTPS vom benutzen Gerät unterstützt wird, ist dies natürlich zu bevorzugen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit einem DD-WRT-Router ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern man einen Router mit der Linux-Firmware DD-WRT hat, kann man diesen für das DynDNS-Update benutzen.&lt;br /&gt;
Dazu muss folgendes eingetragen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DDNS-Service: DynDNS.org&lt;br /&gt;
 Nutzername: USERNAME&lt;br /&gt;
 Passwort: PASSWORT&lt;br /&gt;
 Hostname: HOSTNAME --dyndns_server_name dyndns.schokokeks.org --dyndns_server_url /nic/update?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hostname wird nur gebraucht um herauszufinden ob ein Update nötig ist. Beachten Sie, dass die zusätzlichen Parameter mit in das Feld für den Hostname eingetragen werden müssen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit einem Router von AVM (und anderen) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten handelsüblichen DSL-Router haben eine DynDNS-Update-Möglichkeit eingebaut, der auch mit unserem DynDNS-Service genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
Das Kriterium dafür ist normalerweise ob ein eigener Update-Server-Name eingegeben werden kann. Oftmals kann man DynDNS-Anbieter auf &amp;quot;Benutzerdefiniert&amp;quot; setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte dieser Bauart können i.d.R. kein https-Update durchführen. Ausnahmsweise ist daher für DynDNS-Updates keine Verschlüsselung zwingend notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel einer AVM Fritz!Box müssen folgende Einstellungen gesetzt werden:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! Feld !! Eintrag in diesem Feld&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Dynamic DNS-Anbieter || &#039;&#039;&#039;Benutzerdefiniert&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Update-URL || &#039;&#039;&#039;dyndns.schokokeks.org/nic/update?myip=&amp;lt;ipaddr&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Domainname || &#039;&#039;Hier muss Ihr DynDNS-Hostname eingetragen werden. Der Router nutzt diesen Hostname um herauszufinden ob die Adresse geändert werden muss. &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Benutzername || &#039;&#039;Der Benutzername, der sich wie folgt zusammensetzt:&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;loginname_dyndnsname&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Kennwort / Kennwortbestätigung || &#039;&#039;Ihr selbst vergebenes Kennwort für diesen DynDNS-Zugang. &#039;&#039;&#039;Nicht Ihr Login-Passwort!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DynDNS-Update mit ddclient ==&lt;br /&gt;
ddclient ist ein simpler Dienst der sich auf Linux Rechnern installieren lässt. Die meisten Distributoren führen das Paket ddclient direkt in ihrer Paketverwaltung, d.h. lässt es sich einfach installieren. ddclient läuft im Hintergrund und überwacht regelmäßig ob die IP für die Domain noch aktuell ist. Dabei ist nur eine kleine Konfigurationsdatei nötig um den Schokokeks DynDNS zu nutzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# /etc/ddclient.conf&lt;br /&gt;
ssl=yes&lt;br /&gt;
protocol=dyndns2&lt;br /&gt;
use=web, if=whatismyip.org&lt;br /&gt;
server=dyndns.schokokeks.org&lt;br /&gt;
login=loginname_dyndnsname&lt;br /&gt;
password=&#039;PASSWORT&#039;&lt;br /&gt;
machine.mydyndnsdomain.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beispiel wäre für die Adresse &#039;&#039;machine.mydyndnsdomain.de&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
Die Datei heißt ddclient.conf und befindet sich entweder in /etc/ oder /etc/ddclient/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNS]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8407</id>
		<title>Pidgin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8407"/>
		<updated>2007-10-31T11:49:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Jabber]]&lt;br /&gt;
=Anleitung=&lt;br /&gt;
Diese Seite dokumentiert die Einrichtung unter dem Nachrichtendienst Pidgin (alter Name Gaim).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen sie den Menübutton &amp;lt;strike&amp;gt;»Werkzeuge« und gehen dann auf »Konto«&amp;lt;/strike&amp;gt;. Bei neueren Gaim/Pidgin Versionen ist es direkt der Menüpunkt »Konten &amp;gt; Hinzufügen/Ändern«. Nun sind Sie im Konten-Übersichts-Fenster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neues Konto fügen über einen klick auf die Schaltfläche »Hinzufügen« hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Konten-Fenster wählen Sie als Protokoll »Jabber«, den Benutzernamen können Sie frei wählen. Der Server ist schokokeks.org bzw. Ihre Domain, die Ressource beliebig. Nun müssen sie ein Passwort eingeben. Als Alias geben Sie am besten Ihren Namen ein, der nachher auch angezeigt wird. Dieser muss nicht identisch mit dem Benutznamen sein. Bei eigener Domain klicken sie auf mehr Optionen (bzw. den Reiter »Erweitert« bei neueren Versionen) und stellen sie sicher dass schokokeks.org (Port: 5223) als Verbindungsserver verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klicken Sie nun auf »Speichern«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [http://www.pidgin.im Pidgin] - Entwicklerseite zu Pidgin, früher Gaim&lt;br /&gt;
* [[Jabber]] - Artikel zu Jabber im Wiki&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber Jabber bei der Wikipedia] - Artikel zu Jabber mit Clientliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Screenshots=&lt;br /&gt;
Da der Wiki-Upload nicht funktioniert, keine Screenshots...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Jabber&amp;diff=8406</id>
		<title>Jabber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Jabber&amp;diff=8406"/>
		<updated>2007-10-31T11:48:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Clients */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Jabber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für unsere Benutzer (und auf Anfrage auch für externe Interessenten) bieten wir einen Jabber-Server an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was ist Jabber=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jabber ist ein sog. &#039;&#039;Instant-Messaging-Dienst&#039;&#039;, also ein Dienst über den man direkt mit anderen Benutzern in Kontakt treten kann. Ähnliche Techniken sind z.B. ICQ, YahooMessenger oder MSN. Im Gegensatz zu den genannten Techniken ist Jabber das einzige Verfahren, bei dem alle beteiligten Komponenten (Server-Programm, Client-Programm und Spezifikation der Übertragung) in einem offenen Prozess entwickelt wurden und als Freie Software zur Verfügung stehen. Das bedeutet, jeder kann einen Jabber-Server betreiben und ein geeignetes Jabber-Client-Programm ist für praktisch alle Plattformen verfügbar. Ein weiterer Vorteil ist, dass Jabber dezentral arbeitet. Das bedeutet, eine &#039;&#039;Jabber-ID&#039;&#039; besteht, genau wie eine E-Mail-Adresse, aus einem Benutzername und einer Domain. Wenn ein Benutzer unseres Servers z.B. eine Jabber-Nachricht an einen Benutzer eines anderen Servers schreiben möchte (zu erkennen an der Domain), dann wird diese von Server zu Server weitergeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Account beantragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit boten wir kostenlose Jabber-Accounts an. Dies haben wir inzwischen abgestellt. Jedoch werden Accounts, die zu dieser Zeit angelegt wurden, weiterhin verfügbar bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schokokeks.org-Kunden können weiterhin Jabber-Accounts anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als besonderes Gimmick bieten wir an, eine Jabber-Kennung mit einer eigenen Domain zu verbinden. D.h. wer seine Domain auf unserem Server betreibt, kann mit einer kurzen Mail erreichen, dass er auch Jabber-IDs bekommen kann, die auf seine eigene Domain enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verbindungseinstellungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Sicherheitsgründen erlauben wir (wie bei allen Anmeldeverfahren) nur eine verschlüsselte Anmeldung. Alle Jabber-Programme müssen als &#039;&#039;&#039;SSL&#039;&#039;&#039; benutzen, diese Einstellung muss eingeschaltet werden. Sollte Ihr Programm auch &#039;&#039;&#039;TLS&#039;&#039;&#039; beherrschen, wählen Sie bitte &#039;&#039;&#039;TLS&#039;&#039;&#039; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Clients=&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche [[Clients (Jabber)|Jabber-Clients]]. Zu folgenden gibt es hier im Wiki Anleitungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pidgin]] (früher Gaim) - Einen Schokokeks Jabber Account unter Pidgin einrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gajim]] - Einen Schokokeks Jabber Account unter Gajim einrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Miranda]] - Einen Schokokeks Jabber Account unter Miranda einrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber Jabber bei der Wikipedia] Artikel zu Jabber mit Clientliste&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Clients_(Jabber)&amp;diff=8405</id>
		<title>Clients (Jabber)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Clients_(Jabber)&amp;diff=8405"/>
		<updated>2007-10-31T11:44:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Jabber]]&lt;br /&gt;
Um das freie, XMPP-basierte, Instant-Messaging Protokoll Jabber zu verwenden, gibt es eine Reihe von Clients für unterschiedliche Plattformen und Bedürfnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin: 10px; border-spacing: 5px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Client&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Mehrere Protokolle&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Service-Discovery&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;MUC&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;TLS / Old SSL&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;GnuPG / OTR&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Plattformen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-- style=&amp;quot;background: #efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[http://pidgin.im/ Pidgin]||Ja||Nein||Ja||Ja / Ja||Nein / [http://www.cypherpunks.ca/otr/ Plugin] ||Linux, Windows&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|[http://kopete.kde.org/ Kopete]||Ja||Ja||Ja||Ja / Ja||Ja / [http://kopete-otr.follefuder.org/ Plugin] ||Linux&lt;br /&gt;
|-- style=&amp;quot;background: #efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[http://kopete.kde.org/ PSI]||Nein||Ja||Ja||Nein / Ja||Ja / Nein||Linux, Windows, Mac OS X&lt;br /&gt;
|--&lt;br /&gt;
|[http://gajim.org/ Gajim]||Nein||Ja||Ja||Ja / Ja||Ja / Nein||Linux&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Miranda&amp;diff=8404</id>
		<title>Miranda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Miranda&amp;diff=8404"/>
		<updated>2007-10-31T11:43:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* + alertbox &amp;quot;nicht einrichten&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Jabber]]&lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
[http://www.miranda-im.org Miranda] ist ein Multi-Protokoll IM-Client für Windows. Die Software ist Opensource und kann kostenlos heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
Die Einstellungen für die Benutzeraccounts befinden sich im Miranda Menü unter &#039;&#039;Options&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einrichten=&lt;br /&gt;
Bei Miranda werden die Zugangsdaten wie folgt eingetragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gehe im Options Dialog zu &#039;&#039;Network &amp;gt; Jabber&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ins Feld &#039;&#039;Username&#039;&#039; kommt der erste Teil der Jabber-ID. Sprich wenn die JID &amp;quot;name@domain.de&amp;quot; lautet, würde man hier nur &amp;quot;name&amp;quot; eintragen.&lt;br /&gt;
* Passwort ist klar&lt;br /&gt;
* Unter &#039;&#039;Login Server&#039;&#039; trägt man dann die domain ein. Also in unserem Fall &amp;quot;domain.de&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Das Häckchen &#039;&#039;SSL&#039;&#039; sollte man auch bei Miranda nicht vergessen, da Schokokeks nur SSL Verbindungen für Jabber erlaubt.&lt;br /&gt;
* Im Expert Bereich muss man dann noch den manuellen &#039;&#039;Connection Host&#039;&#039; aktivieren. Der heist unabhängig von der Domain in der JID immer schokokeks.org der &#039;&#039;Port&#039;&#039; lautet 5223&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sollte es schon tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AlertBox&lt;br /&gt;
|title=Sie können kein Konto mit Miranda selbst erstellen&lt;br /&gt;
|content=Die Anmeldung neuer Konten direkt aus einem Jabber-Client ist nicht aktiviert. Bitte benutzen Sie das Web-Interface zur Erstellung neuer Jabber-Konten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Screenshot=&lt;br /&gt;
[[bild:miranda.png|Miranda Options]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8403</id>
		<title>Pidgin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8403"/>
		<updated>2007-10-31T11:40:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: alte Screenshot-Links entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Jabber]]&lt;br /&gt;
=Anleitung=&lt;br /&gt;
Diese Seite dokumentiert die Einrichtung unter dem Nachrichtendienst Gaim (neuer Name Pidgin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen sie den Menübutton &amp;lt;strike&amp;gt;»Werkzeuge« und gehen dann auf »Konto«&amp;lt;/strike&amp;gt;. Bei neueren Gaim/Pidgin Versionen ist es direkt der Menüpunkt »Konten &amp;gt; Hinzufügen/Ändern«. Nun sind Sie im Konten-Übersichts-Fenster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neues Konto fügen über einen klick auf die Schaltfläche »Hinzufügen« hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Konten-Fenster wählen Sie als Protokoll »Jabber«, den Benutzernamen können Sie frei wählen. Der Server ist schokokeks.org bzw. Ihre Domain, die Ressource beliebig. Nun müssen sie ein Passwort eingeben. Als Alias geben Sie am besten Ihren Namen ein, der nachher auch angezeigt wird. Dieser muss nicht identisch mit dem Benutznamen sein. Bei eigener Domain klicken sie auf mehr Optionen (bzw. den Reiter »Erweitert« bei neueren Versionen) und stellen sie sicher dass schokokeks.org (Port: 5223) als Verbindungsserver verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klicken Sie nun auf »Speichern«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [http://www.pidgin.im Pidgin] - Entwicklerseite zu Pidgin, früher Gaim&lt;br /&gt;
* [[Jabber]] - Artikel zu Jabber im Wiki&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber Jabber bei der Wikipedia] - Artikel zu Jabber mit Clientliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Screenshots=&lt;br /&gt;
Da der Wiki-Upload nicht funktioniert, keine Screenshots...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Unix_Zugriffsrechte&amp;diff=8402</id>
		<title>Unix Zugriffsrechte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Unix_Zugriffsrechte&amp;diff=8402"/>
		<updated>2007-10-31T11:35:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* chmod */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Zugriffsrechte]]&lt;br /&gt;
[[Category:UNIX-Tools]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen mehrmaliger Nachfragen verschiedener Leute, wie das mit den Zugriffsrechten eigentlich so funktioniert, hiermal ein kleines Manual&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zugriffsgruppen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei und jeder Ordner kennt drei Zugriffsgruppen: besitzer (&#039;&#039;user&#039;&#039;, eine Gruppe (&#039;&#039;group&#039;&#039;) und alle anderen (&#039;&#039;others&#039;&#039; oder auch &#039;&#039;world&#039;&#039;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei hat einen Besitzer und ist einer Gruppe zugeordnet. Den Besitzer kann man in der Regel nicht ändern, das ist immer der Ersteller. Nur Admins (&#039;&#039;root&#039;&#039;) können das öndern. Anders die Gruppe, das kann man auf der Kommandozeile mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;chgrp&#039;&#039;&#039; machen. Ist für unseren Server aber nicht relevant, da wir mit ACLs viel flexiblere Möglichkeiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede dieser 3 Zugriffsgruppen sind die Rechte einstellbar. Dafür gibt es Leserechte (&#039;&#039;read&#039;&#039;), Schreibrechte (&#039;&#039;write&#039;&#039;) und das Recht, die Datei auszuführen (&#039;&#039;execute&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; Das Recht &#039;&#039;Ausführen&#039;&#039; hat bei Verzeichnissen eine Sonderrolle, es bedeutet nämlich &#039;&#039;hineinwechseln&#039;&#039;. Wenn man in einem Verzeichnis also nur das Recht &#039;&#039;ausführen&#039;&#039; hat, dann kann man dort zwar hineinwechseln (und auch in Unterverzeichnisse, sofern dort die Rechte entsprechend sind), aber nicht den Inhalt anzeigen. So kann man z.B. das Benutzer-Home-Verzeichnis für den Webserver zugänglich machen, ohne diesem das Recht zu geben, die enthaltenen Dateien anzuzeigen. (siehe auch [[Webserver-Zugriffsrechte]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es noch drei Sonder-Rechte, &#039;&#039;suid&#039;&#039;, &#039;&#039;setguid&#039;&#039; und das &#039;&#039;sticky-bit&#039;&#039;. Auf die letzten drei werde ich nicht weiter eingehen, da sie für Normaluser irrelevant sind. Nur soviel: lasst die Finger davon!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Darstellung der Rechte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Oktal- oder Dezimalzahlen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden Unix-Dateirechte als Zahlen dargestellt. Da soll ein Verzeichnis auf &#039;&#039;755&#039;&#039; gesetzt werden, oder eine Datei auf &#039;&#039;666&#039;&#039;. Das sieht jetzt so aus als müsste man sich nun hunderte von Zahlen merken, das stimmt aber nicht. Eigentlich sind es nur 3. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorab: Wir rechnen jetzt erstmal mit Binärzahlen. Zumindest sieht man es da sehr gut, wie man rechnen muss. Ich hoffe der Begriff &#039;&#039;binäres oder&#039;&#039; ist bekannt? ;-) Ok, ich erklär&#039;s...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann es als Tabelle darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align: center; padding: 0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Recht || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | dezimal /&amp;lt;br /&amp;gt;oktal || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;  style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | binär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-weight: bold; padding: 0.5em;&amp;quot;| Besitzer || style=&amp;quot;font-weight: bold; padding: 0.5em;&amp;quot; | Gruppe || style=&amp;quot;font-weight: bold; padding: 0.5em;&amp;quot; | alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| lesen || 4 || 100 || 100 || 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| schreiben || 2 || 010 || 010 || 010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ausführen || 1 || 001 || 001 || 001&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss man lediglich senkrecht zusammenzählen, was man haben will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So entspricht die Angabe &#039;&#039;&#039;755&#039;&#039;&#039; zum Beispiel diesem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align: center; padding: 0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | Recht || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | dezimal /&amp;lt;br /&amp;gt;oktal || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;  style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | binär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-weight: bold; padding: 0.5em;&amp;quot;| Besitzer || style=&amp;quot;font-weight: bold; padding: 0.5em;&amp;quot; | Gruppe || style=&amp;quot;font-weight: bold; padding: 0.5em;&amp;quot; | alle anderen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| lesen || 4 || style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | 100 || style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | 100 || style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| schreiben || 2 || style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | 010 || style=&amp;quot;color: #ccc;&amp;quot; | 010 || style=&amp;quot;color: #ccc;&amp;quot; | 010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ausführen || 1 || style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | 001 || style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | 001 || style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | 001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Gesamt: || style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | 4+2+1=&amp;lt;br /&amp;gt;7 || style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | 4+1=&amp;lt;br /&amp;gt;5 || style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot; | 4+1=&amp;lt;br /&amp;gt;5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist schon alles, mehr gibt es da erstmal garnicht. Das bedeutet lediglich, man hat eine 3-stellige Zahl (ob oktal oder dezimal ist in dem Moment egal, es geht eh nicht über 7) und jede Stelle zeigt für sich genommen das Recht einer der oben genannten Gruppen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==als Text==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ werden Rechte auch oft mit einer 10-stelligen Buchstaben-Kette angegeben. Wenn alle Zeichen benutzt werden, sieht das etwa so aus:&lt;br /&gt;
 drwxrwxrwx&lt;br /&gt;
Dabei ist das erste Zeichen erstmal irrelevant, eszeigt in diesem Fall (&#039;&#039;&#039;d&#039;&#039;&#039;) an, dass wir es mit einem Verzeichnis zu tun haben. die folgenden 9 Zeichen sind dagegen eine andere Darstellung für das oben genannte. Auch hier gibt es 3 Blöcke, diesmal à 3 Stellen. Jeder Buchstabe kann da sein oder nicht da sein (Sonderfälle wollen wir hier nicht behandeln). Das oben genannte &#039;&#039;&#039;755&#039;&#039;&#039; würde also in dieser Darstellung für ein Verzeichnis so aussehen:&lt;br /&gt;
 drwxr-xr-x&lt;br /&gt;
und für eine Datei so:&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange es um klassische Unix-Zugriffsrechte geht, sind diese beiden Darstellungen identisch, man kann mit beiden die Zugriffsrechte beschreiben, die normalerweise wichtig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nun aber mit ACLs arbeitet (siehe weiter unten), dann verwendet man in aller Regel die Darstellung als Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ändern der Rechte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==chmod==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl &#039;&#039;&#039;chmod&#039;&#039;&#039; erlaubt das Ändern der angesprochenen &#039;&#039;klassischen&#039;&#039; Unix-Zugriffsrechte. Er erlaubt die Angabe des gewünschten Zugriffsrechts entweder als 3-stellige Zahl (wie oben, z.B. &#039;&#039;755&#039;&#039;) oder als Zeichen. Dabei können bei &#039;&#039;chmod&#039;&#039; einzelne Rechte auch einzeln gesetzt oder gelöscht werden. Das funktioniert folgendermaßen:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;pre&amp;gt;chmod [option] [u|g|o|a][+|-][r|w|x]&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Legende:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;u&#039;&#039;&#039;: user (Besitzer), &#039;&#039;&#039;g&#039;&#039;&#039;: group (Gruppe), &#039;&#039;&#039;o&#039;&#039;&#039;: others (alle anderen), &#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;: all (alle Rechte gleichzeitig ändern)&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;: das nachfolgend angegebene Recht wird neu gesetzt, &#039;&#039;&#039;-&#039;&#039;&#039;: Das angegebene Recht wird gelöscht&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;: read (Lesen), &#039;&#039;&#039;w&#039;&#039;&#039;: write (Schreiben), &#039;&#039;&#039;x&#039;&#039;&#039;: execute (Ausführen; in ein Verzeichnis hineinwechseln)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann also explizit gesagt werden &#039;&#039;&amp;quot;Ich will, dass die Datei nicht mehr für andere schreibbar ist&amp;quot;&#039;&#039;, das wäre dann der Befehl &#039;&#039;&#039;chmod go-w &#039;&#039;&amp;lt;datei&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Die übrigen Rechte (z.B. Leserecht oder Ausführen) bleiben davon gänzlich unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ versteht &#039;&#039;chmod&#039;&#039; natürlich auch Oktalzahlen, dabei kann man z.B. mit &#039;&#039;&#039;chmod 644 &#039;&#039;&amp;lt;datei&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; eine Datei so einstellen, dass man selbst zwar lesen und schreiben darf, andere aber nur lesen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=ACL (Access Control Lists)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Detailiertere Zugriffsrechte zu setzen, gibt es die Möglichkeit der Access Control Lists. Diese erlauben, das Recht nicht nur für den Besitzer, die Gruppe und &#039;&#039;alle anderen&#039;&#039; zu setzen sondern es wird damit möglich, gezielt einem oder mehreren bestimmten Benutzer(n) oder einer oder mehreren bestimmten Gruppe(n) Zugriff zu erlauben. So werden beispielsweise die Zugriffsrechte für den Apache-Webserver bei uns eingestellt. (s. [[Webserver-Zugriffsrechte]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ACL setzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue ACL für eine Datei zu erstellen oder eine bestehende zu bearbeiten, wird der Befehl &#039;&#039;&#039;setfacl -m&#039;&#039;&#039; benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
 setfacl -m u:[user]:r [file]&lt;br /&gt;
Gibt dem User [user] Lesezugriff auf die Datei [file].&lt;br /&gt;
 setfacl -m g:[group]:rw [file]&lt;br /&gt;
Gibt allen Nutzern der Gruppe [group] Lese- und Schreibzugriff auf die Datei [file].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ACL anzeigen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
getfacl zeigt die ACL einer Datei an.&lt;br /&gt;
 getfacl [file]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Benutzer:Stefan&amp;diff=8251</id>
		<title>Benutzer:Stefan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Benutzer:Stefan&amp;diff=8251"/>
		<updated>2007-04-25T22:02:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Stefan Horning&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teilhaber, Schokokeks.org Gründungsmitglied, ehem. Kontoverwalter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Email: [mailto:stefan@schokokeks.org stefan@schokokeks.org]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blog: [http://blog.stefan-horning.de blog.stefan-horning.de]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jabber: über Email erfragbar&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Benutzer:Stefan&amp;diff=8250</id>
		<title>Benutzer:Stefan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Benutzer:Stefan&amp;diff=8250"/>
		<updated>2007-04-25T22:01:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Stefan Horning&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teilhaber, Schokokeks.org Gründungsmitglied, ehem. Kontoverwalter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Email: [mailto:stefan@schokokeks.org stefan@schokokeks.org]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blog: [http://blog.stefan-horning.de blog.stefan-horning.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8249</id>
		<title>Pidgin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8249"/>
		<updated>2007-04-25T21:53:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Anleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Jabber]]&lt;br /&gt;
=Anleitung=&lt;br /&gt;
Diese Seite dokumentiert die Einrichtung unter dem Nachrichtendienst Gaim (neuer Name Pidgin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen sie den Menübutton &amp;lt;strike&amp;gt;»Werkzeuge« und gehen dann auf »Konto«&amp;lt;/strike&amp;gt;. Bei neueren Gaim/Pidgin Versionen ist es direkt der Menüpunkt »Konten &amp;gt; Hinzufügen/Ändern«. Nun sind Sie im Konten-Übersichts-Fenster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neues Konto fügen über einen klick auf die Schaltfläche »Hinzufügen« hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Klicken Sie nun auf »Registrieren«. Damit haben Sie ihren Jabber-Account eingerichtet. Haben Sie den Account ein anderes Mal bereits registriert (und somit angelegt) reicht auch ein Klick auf »Speichern«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [http://www.pidgin.im Pidgin] - Entwicklerseite zu Pidgin, früher Gaim&lt;br /&gt;
* [[Jabber]] - Artikel zu Jabber im Wiki&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber Jabber bei der Wikipedia] - Artikel zu Jabber mit Clientliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Screenshots=&lt;br /&gt;
Da der Wiki-Upload nicht funktioniert, hier nur die Links zu den Screenshots:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://schokokeks.org/~stefan/stuff/Gaim-Konto.png Konten Einstellungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://schokokeks.org/~stefan/stuff/Gaim-Konto-erweitert.png Konten Einstellungen - Erweitert]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8248</id>
		<title>Pidgin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8248"/>
		<updated>2007-04-25T21:52:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Anleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Jabber]]&lt;br /&gt;
=Anleitung=&lt;br /&gt;
Diese Seite dokumentiert die Einrichtung unter dem Nachrichtendienst Gaim (neuer Name Pidgin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen sie den Menübutton &amp;lt;strike&amp;gt;»Werkzeuge« und gehen dann auf »Konto«&amp;lt;/strike&amp;gt;. Bei neueren Gaim/Pidgin Versionen ist es direkt der Menüpunkt »Konten &amp;gt; Hinzufügen/Ändern«. Nun sind Sie im Konten-Übersichts-Fenster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neues Konto fügen über einen klick auf die Schaltfläche »Hinzufügen« hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Konten-Fenster wählen Sie als Protokoll »Jabber«, den Benutzernamen können Sie frei wählen. Der Server ist schokokeks.org bzw. Ihre Domain, die Ressource beliebig. Nun müssen sie ein Passwort eingeben. Als Alias geben Sie am besten Ihren Namen ein, der nachher auch angezeigt wird. Dieser muss nicht identisch mit dem Benutznamen sein. Nun klicken sie auf mehr Optionen (bzw. Erweitert bei neueren Versionen) und machen ein Häkchen vor die Einstellung »Erzwinge altes SSL«. Bei eigener Domain stellen sie zusätzlich sicher das schokokeks.org (Port: 5223) als Verbindungsserver verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klicken Sie nun auf »Registrieren«. Damit haben Sie ihren Jabber-Account eingerichtet. Haben Sie den Account ein anderes Mal bereits registriert (und somit angelegt) reicht auch ein Klick auf »Speichern«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [http://www.pidgin.im Pidgin] - Entwicklerseite zu Pidgin, früher Gaim&lt;br /&gt;
* [[Jabber]] - Artikel zu Jabber im Wiki&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber Jabber bei der Wikipedia] - Artikel zu Jabber mit Clientliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Screenshots=&lt;br /&gt;
Da der Wiki-Upload nicht funktioniert, hier nur die Links zu den Screenshots:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://schokokeks.org/~stefan/stuff/Gaim-Konto.png Konten Einstellungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://schokokeks.org/~stefan/stuff/Gaim-Konto-erweitert.png Konten Einstellungen - Erweitert]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8247</id>
		<title>Pidgin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8247"/>
		<updated>2007-04-25T21:50:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Erklärung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Im Konten-Fenster wählen Sie als Protokoll »Jabber«, den Benutzernamen können Sie frei wählen. Der Server ist schokokeks.org bzw. Ihre Domain, die Ressource beliebig. Nun müssen sie ein Passwort eingeben. Als Alias geben Sie am besten Ihren Namen ein, der nachher auch angezeigt wird. Dieser muss nicht identisch mit dem Benutznamen sein. Nun klicken sie auf mehr Optionen und machen ein Häkchen vor die Einstellung »Erzwinge altes SSL«. Bei eigener Domain stellen sie zusätzlich sicher das schokokeks.org (Port: 5223) als Verbindungsserver verwendet wird.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8246</id>
		<title>Pidgin</title>
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		<updated>2007-04-25T21:50:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Erklärung */&lt;/p&gt;
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		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8245</id>
		<title>Pidgin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8245"/>
		<updated>2007-04-25T21:40:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Erklärung */&lt;/p&gt;
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=Erklärung=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
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		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8244</id>
		<title>Pidgin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8244"/>
		<updated>2007-04-25T21:40:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Links */&lt;/p&gt;
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		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8243</id>
		<title>Pidgin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8243"/>
		<updated>2007-04-25T21:39:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Screenshots */&lt;/p&gt;
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=Erklärung=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Im Konten-Fenster wählen Sie als Protokoll &amp;quot;Jabber&amp;quot;, den Benutzernamen können Sie frei wählen. Der Server ist schokokeks.org bzw. Ihre Domain, die Ressource beliebig. Nun müssen sie ein Passwort eingeben. Als Alias geben Sie am besten Ihren Namen ein, der nachher auch angezeigt wird. Dieser muss nicht identisch mit dem Benutznamen sein. Nun klicken sie auf mehr Optionen und machen ein Häkchen vor die Einstellung »Erzwinge altes SSL«. Klicken Sie nun auf Anmelden. Damit haben Sie ihren Jabber-Account eingerichtet. Bei eigener Domain stellen sie zusätzlich sicher das schokokeks.org als Verbindungsserver verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=Screenshots=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[http://schokokeks.org/~stefan/stuff/Gaim-Konto-erweitert.png Konten Einstellungen - Erweitert]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8242</id>
		<title>Pidgin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8242"/>
		<updated>2007-04-25T21:31:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Bilder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Jabber]]&lt;br /&gt;
=Erklärung=&lt;br /&gt;
Diese Seite dokumentiert die Einrichtung unter dem Nachrichtendienst Gaim (neuer Name Pidgin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen sie den Menübutton &amp;lt;strike&amp;gt;Werkzeuge und gehen dann auf Konto.&amp;lt;/strike&amp;gt; Bei neueren Gaim/Pidgin Versionen ist es direkt der Menüpunkt »Konten &amp;gt; Hinzufügen/Ändern«. Ihr neues Jabber-Konto fügen über einen klick auf die Schaltfläche &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Konten-Fenster wählen Sie als Protokoll &amp;quot;Jabber&amp;quot;, den Benutzernamen können Sie frei wählen. Der Server ist schokokeks.org bzw. Ihre Domain, die Ressource beliebig. Nun müssen sie ein Passwort eingeben. Als Alias geben Sie am besten Ihren Namen ein, der nachher auch angezeigt wird. Dieser muss nicht identisch mit dem Benutznamen sein. Nun klicken sie auf mehr Optionen und machen ein Häkchen vor die Einstellung »Erzwinge altes SSL«. Klicken Sie nun auf Anmelden. Damit haben Sie ihren Jabber-Account eingerichtet. Bei eigener Domain stellen sie zusätzlich sicher das schokokeks.org als Verbindungsserver verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [http://www.pidgin.im Pidgin] Entwicklerseite zu Pidgin, früher Gaim&lt;br /&gt;
* [[Jabber]] - Artikel zu Jabber im Wiki&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber Jabber bei der Wikipedia] Artikel zu Jabber mit Clientliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Screenshots=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;img src=&amp;quot;http://schokokeks.org/~stefan/stuff/Gaim-Konto-erweitert.png&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8241</id>
		<title>Pidgin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8241"/>
		<updated>2007-04-25T21:30:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Bilder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Jabber]]&lt;br /&gt;
=Erklärung=&lt;br /&gt;
Diese Seite dokumentiert die Einrichtung unter dem Nachrichtendienst Gaim (neuer Name Pidgin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen sie den Menübutton &amp;lt;strike&amp;gt;Werkzeuge und gehen dann auf Konto.&amp;lt;/strike&amp;gt; Bei neueren Gaim/Pidgin Versionen ist es direkt der Menüpunkt »Konten &amp;gt; Hinzufügen/Ändern«. Ihr neues Jabber-Konto fügen über einen klick auf die Schaltfläche &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Konten-Fenster wählen Sie als Protokoll &amp;quot;Jabber&amp;quot;, den Benutzernamen können Sie frei wählen. Der Server ist schokokeks.org bzw. Ihre Domain, die Ressource beliebig. Nun müssen sie ein Passwort eingeben. Als Alias geben Sie am besten Ihren Namen ein, der nachher auch angezeigt wird. Dieser muss nicht identisch mit dem Benutznamen sein. Nun klicken sie auf mehr Optionen und machen ein Häkchen vor die Einstellung »Erzwinge altes SSL«. Klicken Sie nun auf Anmelden. Damit haben Sie ihren Jabber-Account eingerichtet. Bei eigener Domain stellen sie zusätzlich sicher das schokokeks.org als Verbindungsserver verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [http://www.pidgin.im Pidgin] Entwicklerseite zu Pidgin, früher Gaim&lt;br /&gt;
* [[Jabber]] - Artikel zu Jabber im Wiki&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber Jabber bei der Wikipedia] Artikel zu Jabber mit Clientliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bilder=&lt;br /&gt;
[[Bild:http://schokokeks.org/~stefan/stuff/Gaim-Konto.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:http://schokokeks.org/~stefan/stuff/Gaim-Konto-erweitert.png]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8240</id>
		<title>Pidgin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8240"/>
		<updated>2007-04-25T21:28:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: unötiger Absatz entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Jabber]]&lt;br /&gt;
=Erklärung=&lt;br /&gt;
Diese Seite dokumentiert die Einrichtung unter dem Nachrichtendienst Gaim (neuer Name Pidgin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen sie den Menübutton &amp;lt;strike&amp;gt;Werkzeuge und gehen dann auf Konto.&amp;lt;/strike&amp;gt; Bei neueren Gaim/Pidgin Versionen ist es direkt der Menüpunkt »Konten &amp;gt; Hinzufügen/Ändern«. Ihr neues Jabber-Konto fügen über einen klick auf die Schaltfläche &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Konten-Fenster wählen Sie als Protokoll &amp;quot;Jabber&amp;quot;, den Benutzernamen können Sie frei wählen. Der Server ist schokokeks.org bzw. Ihre Domain, die Ressource beliebig. Nun müssen sie ein Passwort eingeben. Als Alias geben Sie am besten Ihren Namen ein, der nachher auch angezeigt wird. Dieser muss nicht identisch mit dem Benutznamen sein. Nun klicken sie auf mehr Optionen und machen ein Häkchen vor die Einstellung »Erzwinge altes SSL«. Klicken Sie nun auf Anmelden. Damit haben Sie ihren Jabber-Account eingerichtet. Bei eigener Domain stellen sie zusätzlich sicher das schokokeks.org als Verbindungsserver verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [http://www.pidgin.im Pidgin] Entwicklerseite zu Pidgin, früher Gaim&lt;br /&gt;
* [[Jabber]] - Artikel zu Jabber im Wiki&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber Jabber bei der Wikipedia] Artikel zu Jabber mit Clientliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bilder=&lt;br /&gt;
[[Bild:gaim_hauptfenster.png]][[Bild:gaim_konten.png]][[Bild:gaim_hinzufügen.png]][[Bild:gaim_mehr_optionen.png]]&lt;br /&gt;
[[Bild:gaim_registrieren.png]][[Bild:Gaim_erfolgreich.png]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8239</id>
		<title>Pidgin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8239"/>
		<updated>2007-04-25T21:23:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Erklärung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Jabber]]&lt;br /&gt;
=Erklärung=&lt;br /&gt;
Diese Seite dokumentiert die Einrichtung unter dem Nachrichtendienst Gaim (neuer Name Pidgin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen sie den Menübutton &amp;lt;strike&amp;gt;Werkzeuge und gehen dann auf Konto.&amp;lt;/strike&amp;gt; Bei neueren Gaim/Pidgin Versionen ist es direkt der Menüpunkt »Konten &amp;gt; Hinzufügen/Ändern«. Ihr neues Jabber-Konto fügen über einen klick auf die Schaltfläche &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Konten-Fenster wählen Sie als Protokoll &amp;quot;Jabber&amp;quot;, den Benutzernamen können Sie frei wählen. Der Server ist schokokeks.org bzw. Ihre Domain, die Ressource beliebig. Nun müssen sie ein Passwort eingeben. Als Alias geben Sie am besten Ihren Namen ein, der nachher auch angezeigt wird. Dieser muss nicht identisch mit dem Benutznamen sein. Nun klicken sie auf mehr Optionen und machen ein Häkchen vor die Einstellung »Erzwinge altes SSL«. Klicken Sie nun auf Anmelden. Damit haben Sie ihren Jabber-Account eingerichtet. Bei eigener Domain stellen sie zusätzlich sicher das schokokeks.org als Verbindungsserver verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [http://www.pidgin.im Pidgin] Entwicklerseite zu Pidgin, früher Gaim&lt;br /&gt;
* [[Jabber]] - Artikel zu Jabber im Wiki&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber Jabber bei der Wikipedia] Artikel zu Jabber mit Clientliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bilder=&lt;br /&gt;
[[Bild:gaim_hauptfenster.png]][[Bild:gaim_konten.png]][[Bild:gaim_hinzufügen.png]][[Bild:gaim_mehr_optionen.png]]&lt;br /&gt;
[[Bild:gaim_registrieren.png]][[Bild:Gaim_erfolgreich.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sonstiges/Erklärung der Verfassers=&lt;br /&gt;
Der Artikel ist sozuagen in seiner Betaphase, d.h. z.B. die Bilder sind noch nicht besonders schön usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Jabber bei Schokokeks bisher undokumentiert ist und mich ein Serviceberater ca. 1/2 Stunde beraten musste, bis wir alle Details geklärt hatten, schreibe ich diesen Artikel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8238</id>
		<title>Pidgin</title>
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		<updated>2007-04-25T21:22:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Erklärung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Jabber]]&lt;br /&gt;
=Erklärung=&lt;br /&gt;
Diese Seite dokumentiert die Einrichtung unter dem Nachrichtendienst Gaim (neuer Name Pidgin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen sie den Menübutton &amp;lt;strike&amp;gt;Werkzeuge und gehen dann auf Konto.&amp;lt;/strike&amp;gt; Bei neueren Gaim/Pidgin Versionen ist es direkt der Menüpunkt »Konten &amp;gt; Hinzufügen/Ändern«. Ihr neues Jabber-Konto fügen über einen klick auf die Schaltfläche &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Konten-Fenster Sie als Protokoll &amp;quot;Jabber&amp;quot;, den Benutzernamen können Sie frei wählen. Der Server ist schokokeks.org bzw. Ihre Domain, die Ressource beliebig. Nun müssen sie ein Passwort eingeben. Als Alias geben Sie am besten Ihren Namen ein, der nachher auch angezeigt wird. Dieser muss nicht identisch mit dem Benutznamen sein. Nun klicken sie auf mehr Optionen und machen ein Häkchen vor die Einstellung »Erzwinge altes SSL«. Klicken Sie nun auf Anmelden. Damit haben Sie ihren Jabber-Account eingerichtet. Bei eigener Domain stellen sie zusätzlich sicher das schokokeks.org als Verbindungsserver verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [http://www.pidgin.im Pidgin] Entwicklerseite zu Pidgin, früher Gaim&lt;br /&gt;
* [[Jabber]] - Artikel zu Jabber im Wiki&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber Jabber bei der Wikipedia] Artikel zu Jabber mit Clientliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bilder=&lt;br /&gt;
[[Bild:gaim_hauptfenster.png]][[Bild:gaim_konten.png]][[Bild:gaim_hinzufügen.png]][[Bild:gaim_mehr_optionen.png]]&lt;br /&gt;
[[Bild:gaim_registrieren.png]][[Bild:Gaim_erfolgreich.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sonstiges/Erklärung der Verfassers=&lt;br /&gt;
Der Artikel ist sozuagen in seiner Betaphase, d.h. z.B. die Bilder sind noch nicht besonders schön usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Jabber bei Schokokeks bisher undokumentiert ist und mich ein Serviceberater ca. 1/2 Stunde beraten musste, bis wir alle Details geklärt hatten, schreibe ich diesen Artikel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8237</id>
		<title>Pidgin</title>
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		<updated>2007-04-25T21:22:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Erklärung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Öffnen sie den Menübutton &amp;lt;strike&amp;gt;Werkzeuge und gehen dann auf Konto.&amp;lt;/strike&amp;gt; Bei neueren Gaim/Pidgin Versionen ist es direkt der Menüpunkt »Konten &amp;gt; Hinzufügen/Andern«. Ihr neues Jabber-Konto fügen über einen klick auf die Schaltfläche &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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* [[Jabber]] - Artikel zu Jabber im Wiki&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber Jabber bei der Wikipedia] Artikel zu Jabber mit Clientliste&lt;br /&gt;
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Da Jabber bei Schokokeks bisher undokumentiert ist und mich ein Serviceberater ca. 1/2 Stunde beraten musste, bis wir alle Details geklärt hatten, schreibe ich diesen Artikel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8236</id>
		<title>Pidgin</title>
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		<updated>2007-04-25T21:21:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Erklärung */&lt;/p&gt;
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Da Jabber bei Schokokeks bisher undokumentiert ist und mich ein Serviceberater ca. 1/2 Stunde beraten musste, bis wir alle Details geklärt hatten, schreibe ich diesen Artikel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8235</id>
		<title>Pidgin</title>
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		<updated>2007-04-25T21:17:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Erklärung */&lt;/p&gt;
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Öffnen sie den Menübutton Werkzeuge und gehen dann auf Konto. Bei neueren Gaim/Pidgin Versionen ist es direkt der Menüpunkt »Konten &amp;gt; Hinzufügen/Andern«. Ihr neues Jabber-Konto fügen über einen klick auf die Schaltfläche &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; hinzu.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8234</id>
		<title>Pidgin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8234"/>
		<updated>2007-04-25T21:16:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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[[Bild:gaim_registrieren.png]][[Bild:Gaim_erfolgreich.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sonstiges/Erklärung der Verfassers=&lt;br /&gt;
Der Artikel ist sozuagen in seiner Betaphase, d.h. z.B. die Bilder sind noch nicht besonders schön usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Jabber bei Schokokeks bisher undokumentiert ist und mich ein Serviceberater ca. 1/2 Stunde beraten musste, bis wir alle Details geklärt hatten, schreibe ich diesen Artikel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8233</id>
		<title>Pidgin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=8233"/>
		<updated>2007-04-25T21:15:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: gründliche überarbeitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Jabber]]&lt;br /&gt;
=Erklärung=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Öffnen sie den Menübutton Werkzeuge und gehen dann auf Konto. Bei neueren Gaim/Pidgin Versionen ist es direkt der Menüpunkt »Konten &amp;gt; Hinzufügen/Andern«. Ihr neues Jabber-Konto fügen über einen klick auf die Schaltfläche &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; hinzu. Im Kontenfenster Sie als Protokoll &amp;quot;Jabber&amp;quot;, den Benutzernamen können Sie frei wählen. Der Server ist schokokeks.org bzw. Ihre Domain, die Ressource beliebig. Nun müssen sie ein Passwort eingeben. Als Alias geben Sie am besten Ihren Namen ein, der nachher auch angezeigt wird. Dieser muss nicht identisch mit dem Benutznamen sein. Nun klicken sie auf mehr Optionen und machen ein Häkchen vor die Einstellung »Erzwinge altes SSL«. Klicken Sie nun auf Anmelden. Damit haben Sie ihren Jabber-Account eingerichtet. Bei eigener Domain stellen sie zusätzlich sicher das schokokeks.org als Verbindungsserver verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [http://gaim.sourceforge.net/ Gaim] Entwicklerseite zu Gaim&lt;br /&gt;
* [[Jabber]] - Artikel zu Jabber im Wiki&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber Jabber bei der Wikipedia] Artikel zu Jabber mit Clientliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bilder=&lt;br /&gt;
[[Bild:gaim_hauptfenster.png]][[Bild:gaim_konten.png]][[Bild:gaim_hinzufügen.png]][[Bild:gaim_mehr_optionen.png]]&lt;br /&gt;
[[Bild:gaim_registrieren.png]][[Bild:Gaim_erfolgreich.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sonstiges/Erklärung der Verfassers=&lt;br /&gt;
Der Artikel ist sozuagen in seiner Betaphase, d.h. z.B. die Bilder sind noch nicht besonders schön usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Jabber bei Schokokeks bisher undokumentiert ist und mich ein Serviceberater ca. 1/2 Stunde beraten musste, bis wir alle Details geklärt hatten, schreibe ich diesen Artikel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Erste_Schritte&amp;diff=8200</id>
		<title>Erste Schritte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Erste_Schritte&amp;diff=8200"/>
		<updated>2007-02-22T21:46:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Jabber-Server */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Da unsere Accounts dem Besitzer sehr viel Freiraum und Konfigurationsmöglichkeiten gewähren, gibt es am Anfang oft ähnliche Fragen, die neue Benutzer einfach stellen müssen. Dazu gibt es gelegentliche Tipps, die die Arbeit auf schokokeks.org gleich viel angenehmer machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzer-E-Mail-Adresse setzen==&lt;br /&gt;
Wie auf einem Unix-System üblich, hat jeder System-Benutzer automatisch eine E-MailAdresse der Form &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;username&amp;gt;&#039;&#039;@schokokeks.org&#039;&#039;&#039;. Diese wird grundsätzlich verwendet, wenn das System einem User etwas mitteilen möchte. Dazu zählt z.B. wenn ein cron-Job etwas ausgibt, wenn man seinen zugeteilten Speicherplatz überschritten hat oder Ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch die Admins können über diese Adresse sehr einfach (und ohne Nachschauen zu müssen) dem Benutzer etwas mitteilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Adresse benutzt werden kann, muss eine Datei mit Namen &#039;&#039;&#039;.qmail&#039;&#039;&#039; (mit führendem Punkt) im eigenen Benutzer-Verzeichnis angelegt werden. Dort reicht es für&#039;s Erste, an erster Stelle eine Adresse einzutragen, an die die Nachrichten weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen zur Einrichtung von E-Mail-Adressen haben wir auf der Seite &#039;&#039;[[Mail:QMail Beispielkonfiguration|QMail-Beispielkonfiguration]]&#039;&#039; zusammengestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webmail ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bieten unseren Kunden ein Webmail-System, die Zugangsdaten sind identisch mit denen für POP3/IMAP. Erreichbar ist es unter [https://mail.schokokeks.org https://mail.schokokeks.org].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MySQL-Datenbanken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Benutzer kann bei uns Zugriff auf eine oder mehrere MySQL-Datenbanken erhalten. Leider gibt es zum jetzigen Zeitpunkt noch keinen Automatismus, mit dem ein Benutzer selbst diesen Zugang aktivieren kann.&lt;br /&gt;
Um einen MySQL-Zugang zu erhalten, sollte man zu allererst das Programm&lt;br /&gt;
 /usr/local/bin/keks-user-mysql-passwd&lt;br /&gt;
einfach auf der Konsole aufrufen und das gewünschte Passwort eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erhält als Ausgabe einen Hash, also eine nicht-umkehrbare Verschleierung des eingegebenen Passworts. Das ist sinnvoll, damit wir Admins nicht das Passwort kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Hash bitte die Einrichtung oder Änderung bei den Admins beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==System-Passwort ändern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das System-Login-Passwort zu ändern, muss einfach der Befehl&lt;br /&gt;
 passwd&lt;br /&gt;
aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
Leider momentan etwas unverständlich ist, dass die Ausgabe lautet:&lt;br /&gt;
 New MYSQL password:&lt;br /&gt;
Dennoch setzt dieser Befehl das System-Passwort, nicht die Zugangsdaten zur Datenbank.&lt;br /&gt;
Diese Ausgabe rührt daher, dass wir intern die System-Zugangsdaten in MySQL speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation und Hilfestellungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser zentrales Instrument um unseren Benutzern Anleitungen und Hilfestellungen zu geben ist dieses Wiki. Um »Betriebsblindheit« zu vermeiden und da jeder Benutzer gelegentlich an anderer Stelle stolpert, möchten wir darauf hinweisen, dass hier jeder Benutzer gerne Änderungen vornehmen darf. Auch neue Seiten dürfen gerne angelegt werden, wenn sich daraus für die Dokumentation ein Mehrwert ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Startseite schreibgeschützt ist, muss der entsprechende Link nach Sichtung durch uns hinzugefügt werden. Wir freuen und über eine entsprechende Mail. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bugtracker / Fehler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehler sind bei einem komplexen System nie auszuschließen. Damit nichts übersehen wird verwenden wir einen so genannten Bugtracker, das ist eine Web-Anwendung, die es jedem Benutzer erlaubt, Fehler zu melden. Wir sehen dann jederzeit eine Liste der ausstehenden Fehler und können diese schnellstmöglich beheben. &lt;br /&gt;
Unseren Bugtracker finden Sie unter https://bugs.schokokeks.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==phpMyAdmin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Verwaltung einer MySQL-Datenbank gibt es das zweifellos bekannteste Werzeug »phpMyAdmin« natürlich auch bei uns. Eine zentral verwaltete und regelmäßig aktualisierte Version ist unter https://mysql.schokokeks.org/ zu finden. Wir bitten darum, von einer zusätzlichen Installation abzusehen, wenn kein bestimmter Grund vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen / Ankündigungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erweitern gelegentlich unser Angebot oder werden von Benutzern auf bestimmte, sinnvolle Erweiterungen aufmerksam gemacht. Wenn es etwas neues gibt, möchten wir dies den Bestandskunden gerne mitteilen. Da dies nicht jeder Kunde möchte, haben wir beschlossen, Ankündigungen nur auf expliziten Wunsch zu versenden. Dazu haben wir einen Mail-Verteiler eingerichtet, an dem sich jeder Interessierte anmelden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei entsprechende Mailinglisten:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;schokokeks-info&#039;&#039;&#039; steht für allgemeine, für alle Benutzer gedachte Ankündigungen wie geplante Wartungsarbeiten, vorhersehbare Beeinträchtigungen, etc.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;schokokeks-tech&#039;&#039;&#039; weist ergänzend dazu auf kleinere Veränderungen hin wie z.B. die Verfügbarkeit neuer Dienste / Programme oder gelegentlich Hinweise auf kritische Updates von Webapplikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anmeldung zu den Mailinglisten kann auf diesen Seiten vorgenommen werden:&lt;br /&gt;
: [https://lists.schokokeks.org/listinfo.cgi/schokokeks-info schokokeks-info]&lt;br /&gt;
: [https://lists.schokokeks.org/listinfo.cgi/schokokeks-tech schokokeks-tech]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ebenfalls einen [http://schokokeks.org/blog Weblog] in dem die Admins über Neuerungen und Erfahrungen berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jabber-Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir betreiben ebenfalls einen Jabber-Server. Jabber ist ein Instant-Messaging-System ähnlich zu ICQ oder AIM. Der Unterschied ist, dass bei Jabber jeder einen Server betreiben kann und die Jabber-IDs wie eine E-Mail-Adresse aufgebaut sind. So wie jeder eine E-Mail-Adresse unter seiner Domain selbst verwalten kann, ist dies auch bei Jabber möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann jeder auf Wunsch eine Jabber-Adresse mit seiner eigenen Domain als Endung benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir laden alle unsere Benutzer dazu ein, sich bei uns einen Account (im Zweifel mit der Endung &#039;&#039;@schokokeks.org&#039;&#039;) auf unserem Jabber-Server anzulegen. In der Kontaktliste sind dann automatisch die Administratoren enthalten. Falls kleinere Probleme zu lösen sind, so kann das dann auch über Jabber geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Seite zum Thema [[Jabber]] gibt es auch hier im Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Jabber nutzen zu können, braucht man ein Programm welches Jabber versteht. Die meisten »Multi-Protokoll-Clients« wie Miranda, Trillian oder ähnliche enthalten diese Unterstützung oder bieten ein entsprechendes Plugin an.&lt;br /&gt;
Falls ein solcher Client noch nicht vorhanden ist, seien die Programme [http://gaim.sourceforge.net/ GAIM] bzw. [http://psi.affinix.com/ PSI] empfohlen. Beide sind auf mehreren Betriebssystemen zu Hause.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Jabber&amp;diff=8199</id>
		<title>Jabber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Jabber&amp;diff=8199"/>
		<updated>2007-02-22T21:44:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Clients */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Jabber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für unsere Benutzer (und auf Anfrage auch für externe Interessenten) bieten wir einen Jabber-Server an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was ist Jabber=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jabber ist ein sog. &#039;&#039;Instant-Messaging-Dienst&#039;&#039;, also ein Dienst über den man direkt mir anderen Benutzern in Kontakt treten kann. Ähnliche Techniken sind z.B. ICQ, YahooMessenger oder MSN. Im Gegensatz zu den genannten Techniken ist Jabber das einzige Verfahren, bei dem alle beteiligten Komponenten (Server-Programm, Client-Programm und Spezifikation der Übertragung) in einem offenen Prozess entwickelt wurden und als Freie Software zur Verfügung stehen. Das bedeutet, jeder kann einen Jabber-Server betreiben und ein geeignetes Jabber-Client-Programm ist für praktisch alle Plattformen verfügbar. Ein weiterer Vorteil ist, dass Jabber dezentral arbeitet. Das bedeutet, eine &#039;&#039;Jabber-ID&#039;&#039; besteht, genau wie eine E-Mail-Adresse, aus einem Benutzername und einer Domain. Wenn ein Benutzer unseres Servers z.B. eine Jabber-Nachricht an einen Benutzer eines anderen Servers schreiben möchte (zu erkennen an der Domain), dann wird diese von Server zu Server weitergeleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Account beantragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer bei uns einen Account haben möchte, muss dies vorher per Mail [mailto:root@schokokeks.org den Administratoren] mitteilen. Obwohl der Server technisch eine Anmeldung fast immer erlaubt, so werden wir Accounts wieder löschen, wenn wir nicht nachvollziehen können, wem dieser Account gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als besonderes Gimmick bieten wir an, eine Jabber-Kennung mit einer eigenen Domain zu verbinden. D.h. wer seine Domain sowieso auf unserem Server betreibt, kann mit einer kurzen Mail erreichen, dass er auch eine Jabber-ID bekommen kann, die auf seine eigene Domain enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch sollte in jedem Anwendungsprogramm das Anlegen eines Jabber-Accounts möglich sein. Genaueres findet sich in der Anleitung zum entsprechenden Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verbindungseinstellungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Sicherheitsgründen erlauben wir (wie bei allen Anmeldeverfahren) nur eine verschlüsselte Anmeldung. Alle Jabber-Programme können wahlweise &#039;&#039;&#039;SSL&#039;&#039;&#039; benutzen, diese Einstellung muss eingeschaltet werden. (Wichtig: Sollte Ihr Programm auch &#039;&#039;&#039;TLS&#039;&#039;&#039; beherrschen, wählen Sie bitte &#039;&#039;nicht&#039;&#039; TLS aus. Dieses Verfahren wird nicht unterstützt!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Clients=&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche Jabber-Clients. Zu folgenden gibt es hier im Wiki Anleitungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gaim]] Einen Schokokeks Jabber Account unter Gaim einrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gajim]] Einen Schokokeks Jabber Account unter Gajim einrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Miranda]] Einen Schokokeks Jabber Account unter Miranda einrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber Jabber bei der Wikipedia] Artikel zu Jabber mit Clientliste&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Jabber&amp;diff=8198</id>
		<title>Jabber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Jabber&amp;diff=8198"/>
		<updated>2007-02-22T21:43:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: Links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Jabber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für unsere Benutzer (und auf Anfrage auch für externe Interessenten) bieten wir einen Jabber-Server an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was ist Jabber=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jabber ist ein sog. &#039;&#039;Instant-Messaging-Dienst&#039;&#039;, also ein Dienst über den man direkt mir anderen Benutzern in Kontakt treten kann. Ähnliche Techniken sind z.B. ICQ, YahooMessenger oder MSN. Im Gegensatz zu den genannten Techniken ist Jabber das einzige Verfahren, bei dem alle beteiligten Komponenten (Server-Programm, Client-Programm und Spezifikation der Übertragung) in einem offenen Prozess entwickelt wurden und als Freie Software zur Verfügung stehen. Das bedeutet, jeder kann einen Jabber-Server betreiben und ein geeignetes Jabber-Client-Programm ist für praktisch alle Plattformen verfügbar. Ein weiterer Vorteil ist, dass Jabber dezentral arbeitet. Das bedeutet, eine &#039;&#039;Jabber-ID&#039;&#039; besteht, genau wie eine E-Mail-Adresse, aus einem Benutzername und einer Domain. Wenn ein Benutzer unseres Servers z.B. eine Jabber-Nachricht an einen Benutzer eines anderen Servers schreiben möchte (zu erkennen an der Domain), dann wird diese von Server zu Server weitergeleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Account beantragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer bei uns einen Account haben möchte, muss dies vorher per Mail [mailto:root@schokokeks.org den Administratoren] mitteilen. Obwohl der Server technisch eine Anmeldung fast immer erlaubt, so werden wir Accounts wieder löschen, wenn wir nicht nachvollziehen können, wem dieser Account gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als besonderes Gimmick bieten wir an, eine Jabber-Kennung mit einer eigenen Domain zu verbinden. D.h. wer seine Domain sowieso auf unserem Server betreibt, kann mit einer kurzen Mail erreichen, dass er auch eine Jabber-ID bekommen kann, die auf seine eigene Domain enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch sollte in jedem Anwendungsprogramm das Anlegen eines Jabber-Accounts möglich sein. Genaueres findet sich in der Anleitung zum entsprechenden Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verbindungseinstellungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Sicherheitsgründen erlauben wir (wie bei allen Anmeldeverfahren) nur eine verschlüsselte Anmeldung. Alle Jabber-Programme können wahlweise &#039;&#039;&#039;SSL&#039;&#039;&#039; benutzen, diese Einstellung muss eingeschaltet werden. (Wichtig: Sollte Ihr Programm auch &#039;&#039;&#039;TLS&#039;&#039;&#039; beherrschen, wählen Sie bitte &#039;&#039;nicht&#039;&#039; TLS aus. Dieses Verfahren wird nicht unterstützt!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Clients=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gaim]] Einen Schokokeks Jabber Account unter Gaim einrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gajim]] Einen Schokokeks Jabber Account unter Gajim einrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Miranda]] Einen Schokokeks Jabber Account unter Miranda einrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber Jabber bei der Wikipedia] Artikel zu Jabber mit Clientliste&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Erste_Schritte&amp;diff=8197</id>
		<title>Erste Schritte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Erste_Schritte&amp;diff=8197"/>
		<updated>2007-02-22T21:37:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Informationen / Ankündigungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Da unsere Accounts dem Besitzer sehr viel Freiraum und Konfigurationsmöglichkeiten gewähren, gibt es am Anfang oft ähnliche Fragen, die neue Benutzer einfach stellen müssen. Dazu gibt es gelegentliche Tipps, die die Arbeit auf schokokeks.org gleich viel angenehmer machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzer-E-Mail-Adresse setzen==&lt;br /&gt;
Wie auf einem Unix-System üblich, hat jeder System-Benutzer automatisch eine E-MailAdresse der Form &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;username&amp;gt;&#039;&#039;@schokokeks.org&#039;&#039;&#039;. Diese wird grundsätzlich verwendet, wenn das System einem User etwas mitteilen möchte. Dazu zählt z.B. wenn ein cron-Job etwas ausgibt, wenn man seinen zugeteilten Speicherplatz überschritten hat oder Ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch die Admins können über diese Adresse sehr einfach (und ohne Nachschauen zu müssen) dem Benutzer etwas mitteilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Adresse benutzt werden kann, muss eine Datei mit Namen &#039;&#039;&#039;.qmail&#039;&#039;&#039; (mit führendem Punkt) im eigenen Benutzer-Verzeichnis angelegt werden. Dort reicht es für&#039;s Erste, an erster Stelle eine Adresse einzutragen, an die die Nachrichten weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen zur Einrichtung von E-Mail-Adressen haben wir auf der Seite &#039;&#039;[[Mail:QMail Beispielkonfiguration|QMail-Beispielkonfiguration]]&#039;&#039; zusammengestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webmail ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bieten unseren Kunden ein Webmail-System, die Zugangsdaten sind identisch mit denen für POP3/IMAP. Erreichbar ist es unter [https://mail.schokokeks.org https://mail.schokokeks.org].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MySQL-Datenbanken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Benutzer kann bei uns Zugriff auf eine oder mehrere MySQL-Datenbanken erhalten. Leider gibt es zum jetzigen Zeitpunkt noch keinen Automatismus, mit dem ein Benutzer selbst diesen Zugang aktivieren kann.&lt;br /&gt;
Um einen MySQL-Zugang zu erhalten, sollte man zu allererst das Programm&lt;br /&gt;
 /usr/local/bin/keks-user-mysql-passwd&lt;br /&gt;
einfach auf der Konsole aufrufen und das gewünschte Passwort eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erhält als Ausgabe einen Hash, also eine nicht-umkehrbare Verschleierung des eingegebenen Passworts. Das ist sinnvoll, damit wir Admins nicht das Passwort kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Hash bitte die Einrichtung oder Änderung bei den Admins beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==System-Passwort ändern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das System-Login-Passwort zu ändern, muss einfach der Befehl&lt;br /&gt;
 passwd&lt;br /&gt;
aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
Leider momentan etwas unverständlich ist, dass die Ausgabe lautet:&lt;br /&gt;
 New MYSQL password:&lt;br /&gt;
Dennoch setzt dieser Befehl das System-Passwort, nicht die Zugangsdaten zur Datenbank.&lt;br /&gt;
Diese Ausgabe rührt daher, dass wir intern die System-Zugangsdaten in MySQL speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation und Hilfestellungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser zentrales Instrument um unseren Benutzern Anleitungen und Hilfestellungen zu geben ist dieses Wiki. Um »Betriebsblindheit« zu vermeiden und da jeder Benutzer gelegentlich an anderer Stelle stolpert, möchten wir darauf hinweisen, dass hier jeder Benutzer gerne Änderungen vornehmen darf. Auch neue Seiten dürfen gerne angelegt werden, wenn sich daraus für die Dokumentation ein Mehrwert ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Startseite schreibgeschützt ist, muss der entsprechende Link nach Sichtung durch uns hinzugefügt werden. Wir freuen und über eine entsprechende Mail. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bugtracker / Fehler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehler sind bei einem komplexen System nie auszuschließen. Damit nichts übersehen wird verwenden wir einen so genannten Bugtracker, das ist eine Web-Anwendung, die es jedem Benutzer erlaubt, Fehler zu melden. Wir sehen dann jederzeit eine Liste der ausstehenden Fehler und können diese schnellstmöglich beheben. &lt;br /&gt;
Unseren Bugtracker finden Sie unter https://bugs.schokokeks.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==phpMyAdmin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Verwaltung einer MySQL-Datenbank gibt es das zweifellos bekannteste Werzeug »phpMyAdmin« natürlich auch bei uns. Eine zentral verwaltete und regelmäßig aktualisierte Version ist unter https://mysql.schokokeks.org/ zu finden. Wir bitten darum, von einer zusätzlichen Installation abzusehen, wenn kein bestimmter Grund vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen / Ankündigungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erweitern gelegentlich unser Angebot oder werden von Benutzern auf bestimmte, sinnvolle Erweiterungen aufmerksam gemacht. Wenn es etwas neues gibt, möchten wir dies den Bestandskunden gerne mitteilen. Da dies nicht jeder Kunde möchte, haben wir beschlossen, Ankündigungen nur auf expliziten Wunsch zu versenden. Dazu haben wir einen Mail-Verteiler eingerichtet, an dem sich jeder Interessierte anmelden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei entsprechende Mailinglisten:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;schokokeks-info&#039;&#039;&#039; steht für allgemeine, für alle Benutzer gedachte Ankündigungen wie geplante Wartungsarbeiten, vorhersehbare Beeinträchtigungen, etc.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;schokokeks-tech&#039;&#039;&#039; weist ergänzend dazu auf kleinere Veränderungen hin wie z.B. die Verfügbarkeit neuer Dienste / Programme oder gelegentlich Hinweise auf kritische Updates von Webapplikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anmeldung zu den Mailinglisten kann auf diesen Seiten vorgenommen werden:&lt;br /&gt;
: [https://lists.schokokeks.org/listinfo.cgi/schokokeks-info schokokeks-info]&lt;br /&gt;
: [https://lists.schokokeks.org/listinfo.cgi/schokokeks-tech schokokeks-tech]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ebenfalls einen [http://schokokeks.org/blog Weblog] in dem die Admins über Neuerungen und Erfahrungen berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jabber-Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir betreiben ebenfalls einen Jabber-Server. Jabber ist ein Instant-Messaging-System ähnlich zu ICQ oder AIM. Der Unterschied ist, dass bei Jabber jeder einen Server betreiben kann und die Jabber-IDs wie eine E-Mail-Adresse aufgebaut sind. So wie jeder eine E-Mail-Adresse unter seiner Domain selbst verwalten kann, ist dies auch bei Jabber möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann jeder auf Wunsch eine Jabber-Adresse mit seiner eigenen Domain als Endung benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir laden alle unsere Benutzer dazu ein, sich bei uns einen Account (im Zweifel mit der Endung &#039;&#039;@schokokeks.org&#039;&#039;) auf unserem Jabber-Server anzulegen. In der Kontaktliste sind dann automatisch die Administratoren enthalten. Falls kleinere Probleme zu lösen sind, so kann das dann auch über Jabber geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Jabber nutzen zu können, braucht man ein Programm welches Jabber versteht. Die meisten »Multi-Protokoll-Clients« wie Miranda, Trillian oder ähnliche enthalten diese Unterstützung oder bieten ein entsprechendes Plugin an.&lt;br /&gt;
Falls ein solcher Client noch nicht vorhanden ist, seien die Programme [http://gaim.sourceforge.net/ GAIM] bzw. [http://psi.affinix.com/ PSI] empfohlen. Beide sind auf mehreren Betriebssystemen zu Hause.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=7866</id>
		<title>Pidgin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=7866"/>
		<updated>2006-12-11T19:06:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Eine Warnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Jabber]]&lt;br /&gt;
=Eine Warnung=&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ist eine Erklärung für Anfänger, sollten sie sich als Fortgeschrittenen oder Höher einstufen, sind nur folgende Informationen wichtig: &#039;&#039;&#039;altes SSL&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Port 5223&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erklärung=&lt;br /&gt;
Diese Seite dokumentiert die Einrichtung unter dem Nachrichtendienst Gaim. Zuerst laden sie ggf. Gaim herunter und istallieren es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann öffnen sie den Menübutton Werkzeuge und gehen dann auf Konto. Dort gibt es die Funktion hinzufügen, wenn Sie daraufklicken, öffnet sich ein Fenster in dem Sie ihre Kontodaten eingeben müssen. Als Protokol wählen Sie Jabber, den Benutzernamen können Sie frei wählen. Der Sever ist schokokeks.org, die Ressource beliebig. Nun müssen sie ein Passwort eigeben. Als Alias können sie den Namen wählen, der nachher auch angezeigt wird. Dieser muss nicht identisch mit dem Benutznamen sein. Nun klicken sie auf mehr Optionen und machen Häkchen vor die Einstellungen Benutze TLS und Erzwinge altes SSL. Nun stellen Sie noch den Port auf 5223 und klicken nun auf Anmelden. Damit haben Sie ihren Jabberaccount eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
[http://gaim.sourceforge.net/ Gaim] Entwicklerseite zu Gaim &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Jabber]] - Artikel zu Jabber im Wiki&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber Jabber bei der Wikipedia] Artikel zu Jabber mit Clientliste&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bilder=&lt;br /&gt;
[[Bild:gaim_hauptfenster.png]][[Bild:gaim_konten.png]][[Bild:gaim_hinzufügen.png]][[Bild:gaim_mehr_optionen.png]]&lt;br /&gt;
[[Bild:gaim_registrieren.png]][[Bild:Gaim_erfolgreich.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sonstiges/Erklärung der Verfassers=&lt;br /&gt;
Der Artikel ist sozuagen in seiner Betaphase, d.h. z.B. die Bilder sind noch nicht besonders schön usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Jabber bei Schokokeks bisher undokumentiert ist und mich ein Serviceberater ca. 1/2 Stunde beraten musste, bis wir alle Details geklärt hatten, schreibe ich diesen Artikel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=7865</id>
		<title>Pidgin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=7865"/>
		<updated>2006-12-11T19:06:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: überschriften einheitlich formatier&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Jabber]]&lt;br /&gt;
==Eine Warnung==&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ist eine Erklärung für Anfänger, sollten sie sich als Fortgeschrittenen oder Höher einstufen, sind nur folgende Informationen wichtig: &#039;&#039;&#039;altes SSL&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Port 5223&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erklärung=&lt;br /&gt;
Diese Seite dokumentiert die Einrichtung unter dem Nachrichtendienst Gaim. Zuerst laden sie ggf. Gaim herunter und istallieren es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann öffnen sie den Menübutton Werkzeuge und gehen dann auf Konto. Dort gibt es die Funktion hinzufügen, wenn Sie daraufklicken, öffnet sich ein Fenster in dem Sie ihre Kontodaten eingeben müssen. Als Protokol wählen Sie Jabber, den Benutzernamen können Sie frei wählen. Der Sever ist schokokeks.org, die Ressource beliebig. Nun müssen sie ein Passwort eigeben. Als Alias können sie den Namen wählen, der nachher auch angezeigt wird. Dieser muss nicht identisch mit dem Benutznamen sein. Nun klicken sie auf mehr Optionen und machen Häkchen vor die Einstellungen Benutze TLS und Erzwinge altes SSL. Nun stellen Sie noch den Port auf 5223 und klicken nun auf Anmelden. Damit haben Sie ihren Jabberaccount eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
[http://gaim.sourceforge.net/ Gaim] Entwicklerseite zu Gaim &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Jabber]] - Artikel zu Jabber im Wiki&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber Jabber bei der Wikipedia] Artikel zu Jabber mit Clientliste&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bilder=&lt;br /&gt;
[[Bild:gaim_hauptfenster.png]][[Bild:gaim_konten.png]][[Bild:gaim_hinzufügen.png]][[Bild:gaim_mehr_optionen.png]]&lt;br /&gt;
[[Bild:gaim_registrieren.png]][[Bild:Gaim_erfolgreich.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sonstiges/Erklärung der Verfassers=&lt;br /&gt;
Der Artikel ist sozuagen in seiner Betaphase, d.h. z.B. die Bilder sind noch nicht besonders schön usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Jabber bei Schokokeks bisher undokumentiert ist und mich ein Serviceberater ca. 1/2 Stunde beraten musste, bis wir alle Details geklärt hatten, schreibe ich diesen Artikel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=7864</id>
		<title>Pidgin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Pidgin&amp;diff=7864"/>
		<updated>2006-12-11T19:05:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: überschriften einheitlich formatiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Jabber]]&lt;br /&gt;
=Eine Warnung=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Dieser Artikel ist eine Erklärung für Anfänger, sollten sie sich als Fortgeschrittenen oder Höher einstufen, sind nur folgende Informationen wichtig: &#039;&#039;&#039;altes SSL&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Port 5223&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erklärung=&lt;br /&gt;
Diese Seite dokumentiert die Einrichtung unter dem Nachrichtendienst Gaim. Zuerst laden sie ggf. Gaim herunter und istallieren es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann öffnen sie den Menübutton Werkzeuge und gehen dann auf Konto. Dort gibt es die Funktion hinzufügen, wenn Sie daraufklicken, öffnet sich ein Fenster in dem Sie ihre Kontodaten eingeben müssen. Als Protokol wählen Sie Jabber, den Benutzernamen können Sie frei wählen. Der Sever ist schokokeks.org, die Ressource beliebig. Nun müssen sie ein Passwort eigeben. Als Alias können sie den Namen wählen, der nachher auch angezeigt wird. Dieser muss nicht identisch mit dem Benutznamen sein. Nun klicken sie auf mehr Optionen und machen Häkchen vor die Einstellungen Benutze TLS und Erzwinge altes SSL. Nun stellen Sie noch den Port auf 5223 und klicken nun auf Anmelden. Damit haben Sie ihren Jabberaccount eingerichtet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
[http://gaim.sourceforge.net/ Gaim] Entwicklerseite zu Gaim &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Jabber]] - Artikel zu Jabber im Wiki&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber Jabber bei der Wikipedia] Artikel zu Jabber mit Clientliste&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bilder=&lt;br /&gt;
[[Bild:gaim_hauptfenster.png]][[Bild:gaim_konten.png]][[Bild:gaim_hinzufügen.png]][[Bild:gaim_mehr_optionen.png]]&lt;br /&gt;
[[Bild:gaim_registrieren.png]][[Bild:Gaim_erfolgreich.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sonstiges/Erklärung der Verfassers=&lt;br /&gt;
Der Artikel ist sozuagen in seiner Betaphase, d.h. z.B. die Bilder sind noch nicht besonders schön usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Jabber bei Schokokeks bisher undokumentiert ist und mich ein Serviceberater ca. 1/2 Stunde beraten musste, bis wir alle Details geklärt hatten, schreibe ich diesen Artikel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Jabber&amp;diff=7863</id>
		<title>Jabber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Jabber&amp;diff=7863"/>
		<updated>2006-12-11T19:02:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: /* Clients */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Jabber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für unsere Benutzer (und auf Anfrage auch für externe Interessenten) bieten wir einen Jabber-Server an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was ist Jabber=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jabber ist ein sog. &#039;&#039;Instant-Messaging-Dienst&#039;&#039;, also ein Dienst über den man direkt mir anderen Benutzern in Kontakt treten kann. Ähnliche Techniken sind z.B. ICQ, YahooMessenger oder MSN. Im Gegensatz zu den genannten Techniken ist Jabber das einzige Verfahren, bei dem alle beteiligten Komponenten (Server-Programm, Client-Programm und Spezifikation der Übertragung) in einem offenen Prozess entwickelt wurden und als Freie Software zur Verfügung stehen. Das bedeutet, jeder kann einen Jabber-Server betreiben und ein geeignetes Jabber-Client-Programm ist für praktisch alle Plattformen verfügbar. Ein weiterer Vorteil ist, dass Jabber dezentral arbeitet. Das bedeutet, eine &#039;&#039;Jabber-ID&#039;&#039; besteht, genau wie eine E-Mail-Adresse, aus einem Benutzername und einer Domain. Wenn ein Benutzer unseres Servers z.B. eine Jabber-Nachricht an einen Benutzer eines anderen Servers schreiben möchte (zu erkennen an der Domain), dann wird diese von Server zu Server weitergeleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Account beantragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer bei uns einen Account haben möchte, muss dies vorher per Mail [mailto:root@schokokeks.org den Administratoren] mitteilen. Obwohl der Server technisch eine Anmeldung fast immer erlaubt, so werden wir Accounts wieder löschen, wenn wir nicht nachvollziehen können, wem dieser Account gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als besonderes Gimmick bieten wir an, eine Jabber-Kennung mit einer eigenen Domain zu verbinden. D.h. wer seine Domain sowieso auf unserem Server betreibt, kann mit einer kurzen Mail erreichen, dass er auch eine Jabber-ID bekommen kann, die auf seine eigene Domain enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch sollte in jedem Anwendungsprogramm das Anlegen eines Jabber-Accounts möglich sein. Genaueres findet sich in der Anleitung zum entsprechenden Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verbindungseinstellungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Sicherheitsgründen erlauben wir (wie bei allen Anmeldeverfahren) nur eine verschlüsselte Anmeldung. Alle Jabber-Programme können wahlweise &#039;&#039;&#039;SSL&#039;&#039;&#039; benutzen, diese Einstellung muss eingeschaltet werden. (Wichtig: Sollte Ihr Programm auch &#039;&#039;&#039;TLS&#039;&#039;&#039; beherrschen, wählen Sie bitte &#039;&#039;nicht&#039;&#039; TLS aus. Dieses Verfahren wird nicht unterstützt!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Clients=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gaim]] Einen Schokokeks Jabber Account unter Gaim einrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gajim]] Einen Schokokeks Jabber Account unter Gajim einrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Miranda]] Einen Schokokeks Jabber Account unter Miranda einrichten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Gajim&amp;diff=7372</id>
		<title>Gajim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Gajim&amp;diff=7372"/>
		<updated>2006-09-10T20:18:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Einleitung=&lt;br /&gt;
Gajim ist ein Jabber-Client für Gnome. Er unterstützt das Jabber Protokoll weitgehendst und kommt somit auch mit Transports klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anleitung Kontoeinrichtung=&lt;br /&gt;
* Unter &#039;&#039;Jabber ID&#039;&#039; und &#039;&#039;Passwort&#039;&#039; die bekannten Zugangsdaten ausfüllen.&lt;br /&gt;
* Im Reiter Verbindungen SSL markieren und schokokeks.org als Host angeben&lt;br /&gt;
[[Bild:Gajim-Konto-2.png]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Jabber&amp;diff=7363</id>
		<title>Jabber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.schokokeks.org/wiki/index.php?title=Jabber&amp;diff=7363"/>
		<updated>2006-09-10T20:07:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stefan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für unsere Benutzer (und auf Anfrage auch für externe Interessenten) bieten wir einen Jabber-Server an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was ist Jabber=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jabber ist ein sog. &#039;&#039;Instant-Messaging-Dienst&#039;&#039;, also ein Dienst über den man direkt mir anderen Benutzern in Kontakt treten kann. Ähnliche Techniken sind z.B. ICQ, YahooMessenger oder MSN. Im Gegensatz zu den genannten Techniken ist Jabber das einzige Verfahren, bei dem alle beteiligten Komponenten (Server-Programm, Client-Programm und Spezifikation der Übertragung) in einem offenen Prozess entwickelt wurden und als Freie Software zur Verfügung stehen. Das bedeutet, jeder kann einen Jabber-Server betreiben und ein geeignetes Jabber-Client-Programm ist für praktisch alle Plattformen verfügbar. Ein weiterer Vorteil ist, dass Jabber dezentral arbeitet. Das bedeutet, eine &#039;&#039;Jabber-ID&#039;&#039; besteht, genau wie eine E-Mail-Adresse, aus einem Benutzername und einer Domain. Wenn ein Benutzer unseres Servers z.B. eine Jabber-Nachricht an einen Benutzer eines anderen Servers schreiben möchte (zu erkennen an der Domain), dann wird diese von Server zu Server weitergeleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Account beantragen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer bei uns einen Account haben möchte, muss dies vorher per Mail [mailto:root@schokokeks.org den Administratoren] mitteilen. Obwohl der Server technisch eine Anmeldung fast immer erlaubt, so werden wir Accounts wieder löschen, wenn wir nicht nachvollziehen können, wem dieser Account gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als besonderes Gimmick bieten wir an, eine Jabber-Kennung mit einer eigenen Domain zu verbinden. D.h. wer seine Domain sowieso auf unserem Server betreibt, kann mit einer kurzen Mail erreichen, dass er auch eine Jabber-ID bekommen kann, die auf seine eigene Domain enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch sollte in jedem Anwendungsprogramm das Anlegen eines Jabber-Accounts möglich sein. Genaueres findet sich in der Anleitung zum entsprechenden Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Verbindungseinstellungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Sicherheitsgründen erlauben wir (wie bei allen Anmeldeverfahren) nur eine verschlüsselte Anmeldung. Alle Jabber-Programme können wahlweise &#039;&#039;&#039;SSL&#039;&#039;&#039; benutzen, diese Einstellung muss eingeschaltet werden. (Wichtig: Sollte Ihr Programm auch &#039;&#039;&#039;TLS&#039;&#039;&#039; beherrschen, wählen Sie bitte &#039;&#039;nicht&#039;&#039; TLS aus. Dieses Verfahren wird nicht unterstützt!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Clients=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jabber (Gaim)]] Einen Schokokeks Jabber Account unter Gaim einrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gajim]] Einen Schokokeks Jabber Account unter Gajim einrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jabber (Miranda)]] Einen Schokokeks Jabber Account unter Miranda einrichten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stefan</name></author>
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